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1. Mannschaft des VSV Büchig Saison 2008/09

 

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Hintere Reihe von links: Yannik Hessel, Thomas Gerich, Albert Haziri, Stefan Schokatz, Jan Müller,
Siegfried Becker (Trainer), Jens Pfattheicher, Adib Rizki,
vordere Reieh von links: Raffael Reiß, Johannes Gebhart, Michael Dinter, Dominik Bichelhuber,
Kevin Nagel, Lukas Luhmann, Andrja Zeljko

 

30. Spieltag, Sonntag, 31. 5. 2009
VSV Büchig - FV Hochstetten 3:4 (1:3)
Das letzte Saisonspiel hatte sich der gastgebende VSV sicherlich anders vorgestellt, als gegen den FV Hochstetten eine Heimniederlage zu erleben. Die Gäste begannen recht forsch und erspielten sich von Beginn an Vorteile, da der FV wesentlich engagierter zu Werke ging als der Rangvierte Büchig. Demnach war es auch nicht überraschend, dass die Gäste bereits in der fünften Spielminute durch Angreifer Beck mit 1:0 in Führung gingen. Die lauffreudigen Hochstettener waren auch im Zweikampfverhalten bissiger als die Becker-Truppe und kamen immer besser in die Partie. Eine erste Chance für die Platzherren hatte Barthel nach 20 Minuten, aber traf aussichtsreich den Ball mit dem Kopf nicht richtig. Kurz darauf scheiterte Gebhart am gut reagierenden FV-Torsteher. Auf der anderen Seite war ein Freistoß aus 25 Metern vom agilen Popp sichere Beute von Nagel, der diesesmal den verletzten Bichelhuber gut vertrat. Eine weitere gute Möglichkeit der Gäste hatte Müller (26.) mit einem Flachschuss aus 18 Metern, der knapp am langen Pfosten vorbeizischte. Aber zwei Minuten später gelang erneut Beck das 0:2 nach dem Popp mustergültig den Ball querlegte. Erst nach diesem Treffer wachte der VSV auf und kam fast postwendend durch Barthel zum 1:2-Anschlusstreffer. 120 Sekunden später ging ein von Gebhart halbhoch scharf getretener Freistoß von der linken Seite an Freund und Feind vorbei und landete knapp im Toraus. Den alten Zweitoreabstand stellte eine Minute vor der Pause Beck mit seinem dritten Treffer zum 1:3 wieder her. Der agile Angreifer wurde erneut mustergültig freigespielt, profitierte aber erneut von Stellungsfehlern in der Büchiger Abwehr.
Nach dem Seitenwechsel kam der Tabellenvierte wesentlich verbessert und aggressiver ins Spiel und kam recht schnell (49.) durch Zeljkos Traumtor aus über 30 Metern auf 2:3 heran. Zwei Minuten später hatte Zeljko den Ausgleich auf dem Fuß, aber anstatt aus zehn Metern den Abschluss zu suchen legte er quer auf Barthel der im Abseits stand. wiederum nur zwei Minuten nach dieser Großchance gelang Seith nach einer Ecke per Kopf und völlig alleingelassen das 2:4. Erneut waren es nur wenige Augenblicke als auf der anderen Seite Zeljkos Volleyschuss aus neun Metern vom Gästekeeper glanzvoll parierte wurde. Büchige machte nun viel Druck und drängte unermüdlich. Nach etwas über einer Stunde Spielzeit vereitelte FV-Torhüter Schramm mit einer weiteren guten Tat gegen Gebhart einen Gegentreffer. In der 70. Spielminute unterlief Popp im eigenen Strafraum ein Handspiel und den fälligen Strafstoß donnerte Pfattheicher zum 3:4 in die Maschen. Büchig forcierte weiter das Tempo und die kräftemäßig nachlassenden Gäste hatten in der Defensive viel zu tun und verhinderten mit Glück und Geschick den möglichen Ausgleich. In der Offensive hatte Hochstetten nach dem 2:4 nicht mehr viel zu bieten und beschränkte sich auf die Abwehrarbeit. Eine letzte Gelegenheit das 4:4 zu erzielen hatte Gebhart mit einem Freistoß aus 25 Metern. Aber wieder konnte Schramm mit einer starken Abwehr einen Gegentreffer verhindern. So blieb es am Ende in einem guten, zweikampfbetonten Spiel beim 3:4-Gästesieg. Die Gäste präsentierten sich vor allem in der ersten Spielhälfte besser als dies der 13. Tabellenplatz aussagt.
Der VSV Büchig vergab die Chance durch einen Sieg am letzten Spieltag noch am Karlsruher SV auf den dritten Platz vorbeizuziehen. Dennoch ist man im Büchiger Lager mit dem erreichten vierten Tabellenplatz hochzufrieden.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Nagel K., Luhmann L., Becker S., Zeljko A., Reiß R., Huber T. (78. Römer C.), Gebhart J., Rizki A., Barthel R., Pfattheicher J., Tekbas A. (46. Dinter M.)

Tore: 0:1 (5.) Beck, 0:2 (28.) Beck, 1:2 (30.) Barthel, 1:3 (44.) Beck, 2:3 (49.) Zeljko, 2:4 (53.) Seith, 3:4 (70.) Pfattheicher (HE)
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29. Spieltag, 24. 5. 2009
FC Friedrichstal II - VSV Büchig 1:1 (0:1)
Im Stutenseederby beim FC Friedrichstal II begann der VSV druckvoll. Trotz des Fehlens von Torhüter Bichelhuber, Gierich und auch Barthel erspielte sich der VSV in den ersten 20 Minuten mehrere sehr gute Einschussmöglichkeiten. Schon in der zweiten Minute scheiterte Tekbas nach Luhmanns scharfer Hereingabe von der Grundlinie am Torhüter der den Ball an die Latte lenkte. Drei Minuten später tauchte Dinter frei vor dem Torhüter auf und dieser wehrte dessen Schuss aus zehn Metern ebenso klasse ab, wie wenige Augenblicke später Gebharts Geschoss aus halbrechter Position. Weiter ging es in der 13. Minute mit der nächsten Großchance durch Gebhart aus ähnlicher Position, die der Friedrichstaler Torsteher erneut bravourös zur Ecke parierte. Mit einer weiteren Glanztat verhinderte der FC-Keeper eine verdiente Büchiger Führung, als er Rizkis 20-Meter-Schuss um den Pfosten lenkte. In der 25. Spielminute gelang Dinter nach klasse Zuspiel von Pfattheicher der längst fällige und hochverdiente 1:0-Führungstreffer für den VSV. Erst danach kamen die Gastgeber dann besser in die Partie und konnten sich ebenfalls Chancen erarbeiten und Amann bekam auch etwas zu tun. Zunächst packte er bei einem abgefälschten Freistoß zu (27.) und zwei Minuten später köpfte Ott genau auf den Büchiger Schlussmann, der weitere zwei Minuten danach einen Distanzschuss zur Ecke abwehrte. Einige Büchiger Nachlässigkeiten sorgten dann für weitere zwei Distanzschüsse des FC die Amann gerade noch über die Latte lenken konnte.
Bei brütender Hitze ließ das Niveau im zweiten Spielabschnitt verständlicherweise nach. So dauerte es bis zur 62. Minute bis es die erste Chance zu verzeichnen gab. Gästespieler Huber startete ein Solo und der abschließende Schuss aus zwölf Metern ging am Tor vorbei. Im direkten Gegenzug gelang den Germanen durch Ruppensteins 22-Meter-Schuss ins rechte obere Toreck der 1:1-Ausgleich. In der 8. Minute bot sich Römer nach einem Konter die erneute Führungschance, doch aus acht Metern zielte er zu hoch. Eine Minute danach bot sich Dinter ebenfalls eine dicke Gelegenheit als er zwei Gegner ausspielte und im Fünfmeterraum am Keeper scheiterte. Pech hatte eine Viertelstunde vor Ende der Partie Rizki aus 20 Meter mit einem Pfostentreffer und Huber Distanzschuss kurz drauf verfehlte knapp das Ziel. Aber fast postwendend trafen auch die Gastgeber durch Otts Gewaltschuss nur den Pfosten. In den Schlussminuten wurde Dinters Torschuss zur Ecke abgeblockt und nach einer Freistoßflanke köpfte Zeljko knapp übers Tor. Auf der anderen Seite parierte Amann einen der zahlreichen Distanzschüsse, ehe der gute Unparteiische die Begegnung beendete.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:

Amann K.., Luhmann L., Becker S., Huber T., Yolki T. (46. Hessel Y.), Zeljko A., Gebhart J., Rizki A. (76. Schokatz S.), Pfattheicher J., Tekbas A. (46. Römer C.), Dinter M.

Tore: 0:1 (25.) Dinter, 1:1 (63.) Ruppenstein

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28. Spieltag, 21. 5. 2009

VSV Büchig - FV Liedolsheim 10:3 (4:1)

Der eingeteilte Berichterstatter war vatertagsgeschädigt, sodass der Bericht leider entfiel.

 

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
folgt vielleicht noch


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27. Spieltag, 17. 5. 2009
VSV Büchig - FV Daxlanden 3:2 (2:1)
Mit einem knappen, aber am Ende nicht unverdienten 3:2-Heimsieg zementierte der VSV Büchig seinen vierten Tabellenplatz. Die Gastgeber mussten auf die verletzten Hulbe, Gierich und Keeper Bichelhuber verzichten, der von Amann gut vertreten wurde. Überraschend saß Angreifer Dinter auf der Auswechselbank. Daxlanden kam zunächst besser in die Partie und hatte nach acht Minuten die erste Chance. Amann verhinderte mit einer guten Parade einen frühen Rückstand. Dennoch gelang den Gästen nach einer Viertelstunde der Führungstreffer durch Eirich, der Amann keine Abwehrchance ließ. Büchig kam anschließend schnell zurück und Gebharts Freistoßtor von halblinker Position bedeutete den 1:1-Ausgleich (20.). In der nun ausgeglichenen Partie konnte sich keine Mannschaft Vorteile erarbeiten und ernsthafte Möglichkeiten waren auch Mangelware. Huber brachte den VSV unmittelbar vor dem Pausenpfiff des guten Referees mit einem Sonntagsschuss in den rechten oberen Winkel mit 2:1 in Führung (44.).
Nach dem Seitenwechsel entwickelte die Heimmannschaft mehr Druck und übernahm die Initiative. Pfattheicher verfehlte mit einem satten Schuss aus 19 Metern knapp das Ziel. Daxlanden baute in dieser Phase ab und der VSV diktierte das Geschehen, verpasste es aber seine guten Ansätze zwingender und effektiver zu Ende zu spielen und die Vorentscheidung zu suchen. Völlig überraschend zu diesem Zeitpunkt gelang dem besten Daxlander Akteur Eirich mit einem Distanzschuss der vom Innenpfosten ins Tor prallte der 2:2-Ausgleich (71.). Eine Minute später hatte Huber die Einschussgelegenheit auf der anderen Seite, sein Schuss aus halblinker Position landete neben dem Tor. In der 75. Minute startete der kurz zuvor eingewechselte Dinter ein Solo und scheiterte anschließend an der Abwehr des Gästetorhüters, doch Barthel schaltete am schnellsten und bugsierte das Leder aus kurzer Distanz zum 3:2 über die Linie. Anschließend bot sich dem VSV eine Doppelchance durch Pfattheicher, der am Keeper scheiterte und kurz danach köpfte Rizki einen verunglückten Torwartabwurf zu Barthel, der den Ball volley aus 15 Metern knapp am halbleeren Tor vorbei jagte. In den Schlussminuten kam der FV Daxlanden auch nochmals gefährlich vor das Büchiger Gehäuse und Eirich traf aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten (84.). Zwei Minuten später köpfte FV-Angreifer Klemm über den Kasten und unmittelbar danach sah Simonov (87.) die Gelb-Rote Karte. In der 89. Spielminute scheiterte Dinter mit einem Konter und alleine vor dem Gästetor am Torhüter Döbelin.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Amann K., Luhmann L., Becker S., Haziri A., Reiß R., Huber T. (85. Hessel Y.), Gebhart J., Zeljko A. (69. Rizki A.), Barthel R., Pfattheicher J., Römer C. (69. Dinter M.).

Tore: 0:1 (14.) Eirich, 1:1 (20.) Gebhart, 2:1 (44.) Huber, 2:2 (71.) Eirich, 3:2 (75.) Barthel
 
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26. Spieltag, 10. 5. 2009
SV K-Beiertheim II - VSV Büchig 1:4 (1:1)
Zu einem klaren 1:4-Pflichtsieg beim Tabellenschlusslicht SV K-Beiertheim II kam die Becker-Truppe. Allerdings tat man sich in der ersten Halbzeit etwas schwer, hätte dennoch aber in Führung liegen müssen. Die erste Chance bot sich Pfattheicher nach zehn Spielminuten als er sich auf der linken Seite durchtankte und im Strafraum den Ball etwas zu weit vorlegte und Herrmann zur Ecke klären konnte und anschließend Becker über das Karlsruher Gehäuse köpfte. Zuvor hatten die Gastgeber eine Freistoßgelegenheit kläglich weit über das Büchiger Tor gesetzt. In der 18 Minute fast die Büchiger Führung nach einem Konter als Barthel davon lief und den Ball am Torhüter vorbei an den Pfosten setzte. Kurz darauf zielte Pfattheicher aus der Distanz etwas zu hoch und nach 25 Minuten dann die fällige Gästeführung. Nach einem sehr guten Angriff brachte Rizki mit einem genialen Zuspiel Barthel in Position und dieser überwand den Torhüter zum 0:1. Die Freude hielt aber nur drei Minuten, denn ein fataler Rückpass von der Mittellinie zum Gegner führte zum 1:1 durch Stober. Zwei Minuten später besaß der SV eine gute Konterchance als Büchig völlig offen agierte und nur zwei Abwehrspieler sich einer Überzahl entgegensahen, aber die Platzherren hier harmlos abschlossen. Fast im Gegenzug köpfte Zeljko das Leder neben das Tor und eine weitere Konterchance anschließend der Karlsruher aus sehr stark abseitsverdächtiger Position, endete neben dem Kasten. In der 38. Spielminute verletzte sich Büchigs Abwehrrecke Gierich und musste ins Krankenhaus wo Bänderriss und Kapselverletzung festgestellt wurden. Dies bedeutete auch für ihn das Saisonaus. Der VSV hatte zwar leichte spielerische Vorteile war aber in der Vorwärtsbewegung nicht zwingend genug um die nicht immer sichere Abwehrreihe der Gastgeber zu überwinden, da man den Ball nicht schnell genug laufen ließ, denn dann bekam Beiertheim Probleme. In der 42. Minute bot sich schließlich Haziri noch eine sehr gute Möglichkeit nach einer Luhmann-Hereingabe konnte Haziri den Ball mit der Brust annehmen und sein Schuss lenkte der Keeper gerade noch über das Tor.
Nach einer wirkungsvollen Pausenrede von Spielertrainer Becker kam der VSV viel besser ins Spiel zurück und machte gleich von Wiederbeginn an Druck. Nach dem die Gastgeber den Ball zwei, dreimal nicht aus der Gefahrenzone brachte, nutzte Barthel ein Haziri-Pass zum 1:2 (48.) aus aus halbrechter Position zur erneuten Büchiger Führung. Der VSV bestimmte und kontrollierte mit zunehmender Spieldauer nun die Begegnung eindeutig. Mit dem besten Angriff des ganzen Spieles überwand Barthel mit seinem dritten Treffer den SV-Torhüter zum dritten Male zum 1:3 (57.). Vorausgegangen war Zeljkos Seitenwechsel über 40 Meter auf den rechten Flügel zu Pfattheicher der sich kraftvoll durchsetzte und mit einer präzisen Hereingabe Barthel zu einem herrlichen Flugkopfball bediente. Der Torhüter war zwar noch mit der Hand am Ball, dennoch konnte er aber den dritten Gegentreffer nicht verhindern. Dies bedeutete gleichzeitig die Vorentscheidung, denn Beiertheim hatte nach vorne nichts mehr entgegenzusetzen. Eine Freistoßflanke und ein Büchiger verunglückter Kopfballabwehrversuch zwang VSV-Schlussmann Bichelhuber zu einer guten Abwehrtat. Dies war die einzige ernsthafte Möglichkeit des Tabellenletzten, der auch kräftemäßig abbaute und deutlich in der zweiten Halbzeit unterlegen war. Weitere gute Ansätze spielte der VSV nicht konsequent zu Ende, so dass es nur noch zu einem tollen Freistoßtor vom für Gierich eingewechselten Huber aus 20 Metern Entfernung kam, der das Leder über die Mauer hinweg ins rechte Toreck zum 1:4 (70.) schlenzte. Bei dem vorangegangenen Foul sah Beiertheims Torschütze Stober die Ampelkarte.
Der VSV verwaltete in der Schlussphase das Spiel ohne den dezimierten Gastgebern vielleicht noch eine höhere Niederlage beizubringen.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:

Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T. (38. Huber T.), Reiß R., Zeljko A., Gebhart J. (68. Hessel Y.), Rizki A., Barthel R., Pfattheicher J., Haziri A. (65. Römer C.)

Tore: 0:1 (25.) Barthel, 1:1 (28.) Stober, 1:2 (48.) Barthel, 1:3 (57.) Barthel, 1:4 (70.) Huber

Gelb-Rot: Stober (70./SV K-Beiertheim)

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25. Spieltag, 3. 5. 2009
VSV Büchig - TV Spöck 4:3 (3:1)
Die erste Mannschaft des VSV Büchig wollte sich für die 2:5 Niederlage gegen Linkenheim rehabilitieren und begann auch recht druckvoll und schon nach drei Minuten konnte Barthel das 1:0 für seine Farben erzielen. Das Spiel lief ganz gut für den VSV und bereits in der zwei Minuten später hätte Reiß nach einer tollen Einzelleistung beinahe das 2:0 erzielt. Aber auch der TV Spöck versteckte sich nicht und hätte in der neunten Minute beinahe den Ausgleich erzielt. Nach knapp einer Viertelstunde hatte Büchig eine klasse Kontermöglichkeit, die herrlich von Barthel und Zeljko vorgetragen wurde, aber ein Spöcker Abwehrspieler konnte in letzter Sekunde gerade noch klären. Eine Minute später die nächste Chance für den VSV durch Rizki, aber auch er konnte den Ball nicht im Tor unterbringen und zu allem Unglück schaffte Spöck im Gegenzug durch ein Traumtor von Capraz, der allerdings nicht richtig angegriffen wurde, den Ausgleich zum 1:1 in der 15. Minute.
Der VSV ließ sich aber durch den Ausgleich nicht verunsichern und machte weiter Druck auf das Spöcker Tor und Haziri konnte wenige Augenblicke später durch einen 20-Meter-Schuss und unter Mithilfe des Spöcker Torwarts, der den haltbaren Ball über die Fäuste ins Tor rutschen ließ, auf 2:1 erhöhen. Riesenglück für den VSV dann in der 22. Minute, als Rizki eine Großchance der Spöcker gerade noch auf der Linie abwehren konnte. Nach 24 Minuten schien die Vorentscheidung für den VSV gefallen zu sein, denn Haziri krönte seine gute Leistung nach einer klasse Vorarbeit von Gebhart mit seinem zweiten Treffer zum 3:1-Pausenstand.
Aber wie schon in den Spielen zuvor ließ der VSV in der Folgezeit eine gute Chance nach der anderen liegen, um das Spiel endgültig zu entscheiden. Die größte Gelegenheit hatte Zeljko in der 52. Minute als er sich toll frei gespielt hatte, aber danach freistehend vor dem Tor verhaspelte. Auch Pfattheicher hätte 60 Sekunden später alles klar machen können, aber auch er verzog. So kam es wie es kommen musste und Spöck kam in der 60. Minute durch Celistini zum 2:3 und in der 63. Minute durch Nölting sogar zum 3:3-Ausgleich nach einem Eckball. Bichelhuber hatte zuvor einen Freistoß von Celistini klasse zur Ecke abgewehrt.
Aber es ging noch einmal ein Ruck durch die Heimmannschaft und man merkte, dass sie das Spiel unbedingt für sich entscheiden wollte und machte weiter Druck auf das Spöcker Tor. In der 84. Minute hatten die Büchiger Anhänger schon den Torschrei auf den Lippen, aber der Schuss von Haziri klatschte von der Latte auf die Linie und wurde dann glücklicherweise zu Gierich gespielt, der aus elf Metern den Ball zum vielumjubelten 4:3 im Torwinkel versenkte.

Ein hochverdienter Sieg für den VSV, der auch schon wie gegen Leopoldshafen hätte höher ausfallen müssen. Der TV Spöck hatte zwar nach vorne einige gute Szenen, war aber in der Hintermannschaft zu schwach und somit noch gut bedient.
Lobenswert auch die Leistung von Haziri, der in den zurückliegenden Spielen mehrere unglückliche Aktionen hatte und mit seiner gezeigten guten Leistung und seinen zwei Toren die richtige Antwort für seine Kritiker parat hatte.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Reiß R. (85. Baytaroglu A.), Zeljko A., Gebhart J., Rizki A. (82. Sczesny M.), Barthel R., Pfattheicher J., Haziri A.

Tore: 1:0 (3.) Barthel, 1:1 (15.) Capraz, 2:1 (17.) Haziri, 3:1 (24.) Haziri, 3:2 (60.) Cellistini, 3:3 (63.) Nölting, 4:3 (84.) Gierich

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24. Spieltag, 26. 4. 2009
FV Linkenheim - VSV Büchig 5:2 (3:0)

Beim starken FV Linkenheim musste der VSV Büchig gleich auf drei Abwehrakteure, Spielertrainer Becker, Gierich und Titz, verzichten. Desweiteren fällt auch Dinter weiterhin verletzungsbedingt aus und wird wohl in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Zudem gingen Rizki und Huber angeschlagen in die Partie, sodass es schon im Vorfeld schwierig war sich etwas Zählbares auszurechnen. In der von Beginn an temporeichen und intensiven Partie hatte Linkenheim Vorteile und provitierte immer wieder von Büchiger leichten Abspielfehlern bereits im Aufbau in der eigenen Hälfte. Bereits in der 14 Minute musste Büchigs bester Spieler, Torhüter Bichelhuber, mit einer klasse Parade gegen Badhofer sein Können unter Beweis stellen. Nach einem Abwehrfehler kam Linkenheim zu einer guten Kopfballchance, die knapp das Ziel verfehlte (16.) und 60 Sekunden später der nächste haarsträubende Schnitzer in der Gästeabwehr und Bichelhuber rettete per Fußabwehr. Nach 20 Minuten ergab sich die erste gute Möglichkeit für Büchig nach einem schnellen Konter. Gebharts Schuss aus 19 Metern landete aber einem Meter neben dem Kasten.
Dem FV Linkenheim reichten dann sieben Minuten zur Entscheidung. Hierbei leistete die Gästeabwehr enorme Schützenhilfe und war bei allen drei Gegentoren von Badhofer (37., 40. und 43.), der jeweils aus kurzer Distanz nur einzuschieben brauchte, nicht richtig im Bilde und brachte sich selbst mit 3:0 ins Hintertreffen.
In der zweiten Halbzeit gab es für Büchig nur zwei Möglichkeiten: entweder hinten dichthalten oder selbst mehr nach vorne zu tun und die Defensive zu öffnen. Die Becker-Truppe entschied sich für die zweite Variante und wurde schnell belohnt. Pfattheicher wurde in der 48. Spielminute im Linkenheimer Strafraum ausgehebelt und Gebhart verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum 3:1. FVL-Angreifer köpfte nach einer Ecke knapp vorbei und Pfattheicher hatte nach einem gelungenen Konter in der 55. Minute das 3:2 auf dem Fuß, doch Keeper Schieler verhinderte mit einer guten Parade den Anschlusstreffer. Im direkten Gegenzug, bedingt durch einen erneuten fatalen Patzer, scheiterte Ritz aus 13 Metern am überragenden Bichelhuber (56.). Sechs Minuten später rettete Bichelhuber mit einer unglaublichen Fußabwehr und verhinderte einen höheren Rückstand. Eine Minute später hatte auf der anderen Seite Barthel eine gute Schussmöglichkeit, zielte von der Strafraumgrenze aber etwas zu hoch. Wenige Minuten später wieder eine elfmeterreife Szene als Barthel im Strafraum der Gastgeber zu Fall gebracht wurde, doch diesesmal blieb der Pfiff des souveränen Unparteiischen aus. Eine Viertelstunde vor Ende der Partie gelang Badhofer nach einer Ecke und völlig freistehend und umringt von vier Büchiger Spielern, per Kopf das 4:1. Fünf Minuten danach gelang Barthel nach Kopfballvorlage von Pfattheicher aus elf Metern der 4:2-Anschlusstreffer. In der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Ristucci der 5:2-Endstand als er Haziri davonlief und Bichelhuber überwand.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Hulbe D. (69. Yolki T.), Haziri A., Reiß R. (63. Sczesny M.), Huber T. (87. Tekbas A.), Gebhart J., Zeljko A., Barthel R., Pfattheicher J., Rizki A.

Tore: 1:0 (37.) Badhofer, 2:0 (40.) Badhofer, 3:0 (43.) Badhofer, 3:1 (48.) Pfattheicher, 4:1 (75.) Badhofer, 4:2 (80.) Barthel, 5:2 (90.+3)
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23. Spieltag, 19. 4. 2009
VSV Büchig - FV Leopoldshafen 5:4 (2:2)
Eine torreiche Begegnung wurde den Zuschauern beim 5:4 des VSV Büchig gegen Leopoldshafen geboten. Wie schon in den Begegnungen zuvor wurden die Nerven des Büchiger Anhangs stark strapaziert, denn schon nach drei Minuten ließ der VSV durch Römer die erste Großchance aus, nachdem er sich toll im Strafraum frei gespielt hatte, aber dann zu schwach auf das Tor schoss, so dass noch ein Leopoldshafener Abwehrspieler auf der Linie klären konnte. Aus heiterem Himmel dann in der neunten Spielminute das 0:1 für Leopoldshafen, als Haziri einen Kopfball unglücklich ins eigene Tor lenkte und Bichelhuber keine Chance ließ. Drei Minuten später bereits die nächste sehr gute Möglichkeit für den VSV, aber auch Barthel konnte die Kugel nicht im Tor unterbringen. Besser machte es Gebhart in der 13. Minute als er einen Freistoß zum verdienten 1:1 versenkte. Der VSV bestimmte fortan das Spiel doch wie aus heiterem Himmel erzielte Leopoldshafen in der 17. Minute durch Heil das 1:2. Der VSV machte aber weiter das Spiel und drängte vehement auf den Ausgleich und dieser fiel dann auch folgerichtig nach 33 Minuten durch Zeljko, nachdem er schön von Römer frei gespielt wurde. Der VSV hatte danach noch einige gute Chancen vor der Pause in Führung zu gehen doch es blieb vorerst beim 2:2.
In Hälfte zwei das gleiche Spiel, denn der VSV ließ fahrlässig eine gute Chance nach der anderen aus, bis in der 58. Minute endlich Barthel zum 3:2 nach einer Flanke von Gebhart einköpfen konnte. Als dann in der 62. Minute Zeljko mit seinem zweiten Tor auf 4:2 erhöhte, dachte man das Spiel sei gelaufen, aber Leopoldshafen kam in der 68. Minute wiederum durch einen unnötigen Abwehrfehler zum 4:3 durch Ehrmann. Aber wiederum ließ sich der VSV nicht beirren und Gebhart krönte seine gute Leistung in der 75. Minute mit seinem zweiten Freistoßtreffer zum 5:3. Aber wiederum versäumte es der VSV die endgültige Entscheidung zu schaffen und erneut gelang es Leopodshafen fünf Minuten vor Ende durch Ernst das Spiel offen zu halten. Die letzte Chance hatte Rizki in der 90. Minute und danach war das Spiel der verpassten Torchancen auf Seiten des VSV vorbei. Der Leopoldshafener Altmann sah in der Nachspielzeit nach einer Tätlichkeit an Rizki noch die Rote Karte.

Fazit: Ein völlig verdienter Sieg für den VSV gegen einen eigentlich chancenlosen FV Leopoldshafen. Hätte die Becker-Truppe ihre zahlreichen Torchancen, die eigentlich für drei Spiele gereicht hätten, konsequent ausgenützt, hätte es ein Debakel für Leopoldshafen gegeben. Viele Chancen nicht genutzt und wieder unnötige Tore bekommen. Das ist das einzige Manko, das man dem VSV anlasten kann. Anzumerken war auch das verletzungsbedingte Fehlen von Spielertrainer Becker im Abwehrverbund.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Haziri A., Gierich T., Hulbe D. (65. Titz J.), Huber T. (88. Hessel Y.), Gebhart J., Rizki A., Zeljko A., Römer C. (59. Pfattheicher J.), Barthel R.

Tore: 0:1 (9.) Haziri (ET), 1:1 (13.) Gebhart, 1:2 (17.) Heil, 2:2 (33.) Zeljko, 3:2 (58.) Barthel, 4:2 (62.) Zeljko), 4:3 (65.) Ehrmann, 5:3 (75.) Gebhart, 5:4 (85.) Ernst

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22. Spieltag, 13. 4. 2009
FV Grünwinkel - VSV 1:1 (0:0)
Das erwartet schwere Spiel gegen eine Grünwinkler Mannschaft sahen die VSV-Anhänger an einem herrlichen Ostermontag. In der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft nennenswerte Vorteile erarbeiten und Torchancen blieben Mangelware. Lediglich ein Freistoß der Grünwinkler in der 42. Minute, der durch eine Glanzparade von Bichelhuber aus dem Winkel geholt wurde, sowie ein gefährlicher Schuss von Pfattheicher in der 44. Minute sorgten für Aufregung, so dass man sich folgerichtig mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause verabschiedete.
In der zweiten Halbzeit nahm das Spiel etwas Fahrt auf und die erste Chance hatte der VSV, nachdem ein Schuss von Zeljko nach einem Torwartfehler, noch von einem Grünwinkler Abwehrspieler von der Linie gekratzt wurde. Danach verlor der VSV völlig den Faden und erlaubte sich zum Teil fatale Fehler, sowie in der 54. Minute, als Grünwinkels Owen freistehend an den Ball kam und Spielertrainer Becker dessen tollen Sololauf gerade noch auf der Torlinie abwehren konnte. Nach einer weiteren Unachtsamkeit in der Büchiger Mannschaft kam Grünwinkel durch einen unnötigen Querpass in der 56. Minute zum 1:0. Wiederum war es Owen, der an den Ball kam und nur noch seinen Mitspieler mit einem Querpass bedienen musste, den dieser nur noch einschieben brauchte. Der VSV, war zu diesem Zeitpunkt völlig von der Rolle und hatte Glück, dass Grünwinkel in dieser Phase des Spieles nicht zum 2:0 kam, da sie immer wieder durch ihre besten Leute wie Owen und Abahn gefährliche Angriffe starteten. In der 58. Minute kam Barthel für Haziri und der VSV versuchte nun das Spiel wieder zu ordnen und kam auch selbst wieder zu Vorteilen. In der 78. Minute der größte Aufreger für den VSV und dessen Anhang, als der nicht immer auf der Höhe des Geschehens leitende Schiedsrichter zuerst ein klares Handspiel eines Grünwinkler Abwehrspielers im Strafraum übersah und als der Ball noch über die Linie trudelte nicht auf Tor für den VSV entschied, sondern ein Handspiel von Büchigs Barthel gesehen haben wollte. In der 78. Minute hatten die Anhänger des VSV schon den Torschrei auf den Lippen, doch Zeljko hämmerte einen Abpraller völlig freistehend, fünf Meter vor dem Tor über die Latte. Der VSV versuchte jetzt alles und brachte in der 85. Minute noch Sczesny für Zeljko und drängte mit aller Macht auf den Ausgleich, der dann doch noch in der 87. Minute von Rizki verdientermaßen erzielt wurde. Mit etwas Glück hätte sogar Barthel in der Schlussminute noch den Siegtreffer erzielen können, doch leider schoss er dem Torwart in die Arme.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Haziri A. (58. Barthel), Hulbe D., Rizki A., Gebhart J., Titz J., Zeljko A. (85. Sczesny M.), Pfattheicher J., Huber T.

Tore: 1:0 (56.), 1:1 (87.) Rizki
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21. Spieltag, 5. 4. 2009
VSV Büchig - FV Rußheim 3:2 (2:2)
Zu einem zwar knappen, aber hochverdienten Heimerfolg kam der VSV Büchig in seinem Heimspiel gegen den FV Rußheim. Der VSV musste auf Gierich (Bundeswehr) und die verletzten Dinter und Klapuh verzichten. Die Gäste gingen überraschend früh in der sechsten Minute mit 1:0 in Führung, als Zinn einen katastrophalen Fehler eines Büchiger Abwehrspielers ausnutzte. Danach übernahm die Heimmannschaft das Kommando und drehte durch einen Doppelschlag in der 24. und 26. Spielminute die Begegnung. Der Ausgleich wurde von Gebhart herrlich vorbereitet und mit einem etwas abgefälschten Schuss mit dem 1:1 abgeschlossen. Der gleiche Spieler glänzte anschließend mit einer tollen Einzelleistung und bediente Huber, der nur noch einzuschieben brauchte. In der Folgezeit hätte der VSV den Sack zumachen können, aber klare Chancen wurden nicht zur Vorentscheidung genutzt. Pech hatte zudem Zeljko der nur die Querlatte traf. Zudem wurde dem VSV ein Elfmeter vom Unparteiischen versagt. Umso kurioser wieder da zweite Tor der Gäste in der 39. Minute. Wie beim 0:1 führte ein fataler Abwehrfehler zum Gegentor. Diesesmal war Albrecht Nutznießer eines Blackouts auf Büchiger Seite.
In der zweiten Halbzeit versäumte es die feldüberlegene Heimmannschaft die sich bietenden Torchancen zu nutzen, so dass ein an Rizki verursachter Foulelfmeter herhalten musste. Kapitän Pfattheicher sorgte vom Punkt aus für das 3:2 (53.). Büchig hätte gegen die doch etwas schwächer als erwartet auftretenden Gäste aus Rußheim einen höheren Sieg einfahren müssen. In der 72. Minute gab es ein Comeback von Barthel der nach sehr langer Verletzungspause in seinem 20-minütigem Einsatz fast noch getroffen hätte. Rußheim hatte nur eine einzige richtige Torchance kurz vor Schluss. Luhmann rettete für seinen geschlagenen Torhüter. Auf Büchiger Seite zeigte Zeljko eine starke Leistung.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Haziri A., Hulbe D., Huber T. (78. Sczesny M.), Gebhart J., Titz J. (72. Römer C.), Zeljko A., Pfattheicher J., Rizki A. (72. Barthel R.).

Tore: 0:1 (6.) Zinn, 1:1 (24.) Gebhart, 2:1 (26.) Huber, 2:2 (39.) Albrechtn, 3:2 (53.) Pfattheicher (FE)

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20. Spieltag, Nachholspiel vom 16. 4. 2009
VfB Grötzingen II - VSV Büchig 2:3 (0:1)
Das Nachholspiel gegen die 2. Mannschaft des VfB Grötzingen war wie zu erwarten kein Selbstläufer und der VSV sollte gleich nach sieben Minuten erfahren, was ihn an diesem Tag gegen engagiert auftretende Grötzinger erwarten sollte. Ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld ermöglichte einem Grötzinger Stürmer plötzlich allein auf Bichelhuber zuzulaufen und diesem keine Chance beim 1:0 zu lassen. In der zehnten Minute hatte Pfattheicher eine gute Freistoßchance, aber sein Schuss ging knapp vorbei. Der VSV fand in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zu seinem Spiel und leistete sich auf dem schlecht bespielbaren Rasen unerklärliche Abspielfehler und hätte in der 17. Minute beinahe das 0:2 eingefangen, aber Bichelhuber reagierte nach einem Konter der Gastgeber großartig. So ging es mit 0:1 in die Pause und die Anhänger des VSV hofften auf eine erhebliche Leistungssteigerung ihrer bis dahin enttäuschenden Mannschaft.
Es sah auch zunächst recht gut aus, denn Barthel scheiterte in der 47. Min. durch eine gute Kopfballchance am Torwart der Gastgeber. Danach wieder das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit und zu allem Überfluss leistete sich Scesny in der 59. Minute ein dummes Foul im Strafraum und der fällige Elfmeter wurde von den Gastgebern sicher zum 2:0 verwandelt. Aber anscheinend war dies das Wecksignal für den VSV, denn ab der 60. Minute besann man sich auf seine Stärken und es ging ein Ruck durch die Mannschaft. Angetrieben von Jens Pfattheicher rollte nun ein Angriff nach dem anderen auf das Grötzinger Tor und in der 72. Minute kam man folgerichtig zum 1:2 durch Barthel. Die Grötzinger Mannschaft baute nun auch kräftemäßig ab und konnte keine Gefahr mehr auf das Büchiger Tor ausüben. In der 77. Minute dann doch noch der Ausgleich, durch ein wunderschönes Tor von A. Zeljko, der endlich einmal ins Schwarze traf. Nun war der VSV nicht mehr zu bremsen und man merkte der Mannschaft an, dass sie nun auch noch den Siegtreffer erzielen wollte. In der 80. Minute war es wieder einmal Zeljko, der in aussichtsreicher Position scheiterte und eine Riesenchance ausließ, aber J. Pfattheicher machte es in der 82. Min. besser und vollendete zum 3:2 für den VSV. In der 88. Minute hätte R. Barthel beinahe noch zum 4:2 getroffen, aber er konnte den Ball, den der Torwart abprallen ließ, nicht im Gehäuse unterbringen und so blieb es beim 2:3-Auswärtserfolg des VSV Büchig.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Haziri A., Hulbe D., Rizki A., Gebhart J. (90. Hessel Y.), Sczesny M. (60. Römer C.), Zeljko A. (84. Reiß R.), Pfattheicher J., Barthel R.

Tore: 1:0 (7.), 2:0 (59.), 2:1 (72.) Barthel, 2:2 (77.) Zeljko, 2:3 (82.) Pfattheicher
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19. Spieltag, 22. 3. 2009
VSV Büchig - FC Eggenstein 1:1 (1:1)
In einem gutklassigen, temporeichen Spiel trennte sich der VSV Büchig im Spitzenspiel gegen den Tabellenführer FC Eggenstein mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. Der FC hatte die erste Chance (7.) durch Schlingers abgefälschten Schuss, den VSV-Keeper Bichelhuber gerade noch mit einer Hand parieren konnte. Zwei Minuten später hatte Büchigs Dinter die Möglichkeit zur Führung nach einem Konter und einem langen Pass von Hulbe. Doch sein Schuss verfehlte einen halben Meter das Ziel. Im Anschluss an eine Ecke (10.) jagte Gebhart das Lader aus 18 Metern über das Gästetor. Wiederum nur eine Minute später gelang dem VSV nach einem wunderbaren Angriff die Führung. Luhmanns Doppelpass mit Zeljko und einer perfekten Hereingabe von Luhmann köpfte Rizki zum 1:0 in die Maschen. Nachdem Dinter beim VSV früh (23.) verletzungsbedingt ausscheiden musste, kam Büchig etwas ausser Tritt. Dennoch gelang es Zeljko in den Gästestrafraum einzudringen und bei seinem Flankenversuch wurde er von den Beinen geholt, doch der souveräne Schiedsrichter versagte dem VSV einen klaren Strafstoß. Eggenstein kam nun besser in die Partie und hatte nun auch Vorteile, da Büchig die zweite Anspielstation im Angriff fehlte. Weiße hatte eine gute Schussmöglichkeit aus 18 Metern und Gimmel setzte einen Kopfball nach einer Ecke über das Tor. In der 33. Spielminute gelang Gimmel mit einem Sonntagsschuss aus über 30 Metern ins rechte obere Toreck der 1:1-Ausgleich. Kurz vor der Pause hatte der Gast noch eine Gelegenheit durch Weiße. Dessen Flugkopfball landete aber aus aussichtsreicher Position zwei Meter neben dem Tor. In der 44. Minute bot sich dem VSV eine Konterchance durch Gebhart, der mit einem flachen Zuspiel Haziri bediente und dieser mit seiner Direktabnahme am FC-Keeper Huttinger scheiterte.
Nachdem Seitenwechsel sahen die Zuschauer weiter eine interessante Partie in der Eggenstein zunächst die ersten Chancen besaß. Weißes Kopfball landete über dem Tor (52.) und nach einer Stunde verpasste Titz eine flache Hereingabe und Schneider scheiterte am klasse reagierenden Bichelhuber im Büchig Tor. Fast im direkten Gegenzug die erneute Führung der Gastgeber, doch Zeljko traf nur die Querlatte. 60 Sekunden später bot sich Pfattheicher eine gute Doppelgelegenheit, aber auch er blieb im Abschluss erfolglos. Weitere zwei Minuten später führte ein Konter des VSV zur nächsten Chance. Gebharts Volleyabnahme klärte FC-Torhüter Huttinger zur Ecke und Zeljkos anschließender Kopfball war eine sichere Beute des FC-Schlussmannes. Auf der anderen Seite boten sich dem Gast noch zwei Freistoßmöglichkeiten, die jedoch fast kläglich vergeben wurden. In den Schlussminuten scheiterten Pfattheicher und Zejlko nochmals an Huttinger, sodass es beim 1:1 blieb.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Rizki A., Gebhart J. (73. Huber T.), Titz J., Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M. (23. Haziri A.)

Tore: 1:0 (11.) Rizki, 1:1 (33.) Gimmel

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18. Spieltag, 15. 3. 2009
Karlsruher SV - VSV Büchig 0:1 (0:1)
Mit einem knappen 1:0-Auswärtserfolg im Spitzenspiel beim Rangzweiten Karlsruher SV betrieb der VSV Wiedergutmachung nach der enttäuschenden 1:2-Heimniederlage bei der Rückrundenfortsetzung vor Wochenfrist gegen den FC West. Bereits in der zweiten Spielminute gelang Torjäger Dinter nach einem richtig gut und schnell vorgetragenen Angriff der Siegtreffer. Der Karlsruher SV kam dann in Folge immer besser ins Spiel und hatte dann auch Feldvorteile, konnte sich aber keine zwingenden Möglichkeiten erspielen, da die Büchiger Defensive kompakt und zweikampfstark dagegen hielt. So war es lediglich ein gefährlicher Distanzschuss den VSV-Torhüter Bichelhuber aber sicher parierte. In der über 90 Minuten packenden, temporeichen Begegnung hatte der Gast aus Büchig sogar die besseren Chancen. Ein Büchiger Konter hätte fast zum zweiten Treffer gesorgt, doch Pfattheicher scheiterte am Keeper. Nach gut einer halben Stunde sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Hulbes Schuss aus spitzem Winkel konnte KSV-Torsteher Wagner packte erst im Nachfassen zu. Auch in den letzten Minuten der ersten Halbzeit konnte der KSV den Gast nicht ernsthaft in Verlegenheit bringen.
Nach dem Seitenwechsel war klar, dass der Tabellenzweite Druck ausüben würde. Und so kam es auch, aber es war auch viel Stückwerk und Einzelaktionen dabei. Zudem gab es mit fortlaufender Spieldauer mehr und mehr Foulunterbrechungen durch den guten Unparteiischen. Büchig hatte nun einige brenzlige Strafraumsituationen überstehen müssen und setzte immer wieder Konter, die jedoch nicht oft genug mit einem Torschuss abgeschlossen wurden. Nach einem katastrophalen Fehlpassin der KSV-Hälfte, nahm Dinter den Ball auf und alleine auf das Karlsruher Tor zu und scheiterte am Keeper (77.). Dies hätte die Entscheidung bedeuten müssen. Weitere Angriffe der Platzherren fanden keinen Abnehmer der Bichelhubers Kasten gefährden konnte, obwohl es das eine oder andere Mal ganz brenzlig wurde. Die Gäste kämpften verbissen um die drei Punkte und mussten zusehen wie Dinter eine weitere Großchance nicht zum 0:2 nutzen konnte, als er glänzend von Zeljko  freigespielt wurde und erneut an Wagner scheiterte (86.). Der KSV warf alles nach vorne und in den letzten beiden Minuten konnte der VSV nochmals zwei Konter nicht zur Entscheidung abschließen.
Für den Karlsruher SV war diese Niederlage sicherlich ein Dämpfer. Für einen stark verbesserten VSV ein wertvoller Dreier nach der Niederlage gegen West. Am kommenden Sonntag steht dem VSV ein erneutes Spitzenspiel gegen den Tabellenersten FC Eggenstein bevor.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Klapuh N. (55. Titz J.), Rizki A., Gebhart J. (72. Römer C.), Hulbe D., Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M. (90. Sczesny M.)

Tor: 0:1 (2.) Dinter
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17. Spieltag , Sonntag, 8. 3. 2009

VSV Büchig - FC West 1:2 (1:1)

Im ersten Saisonspiel im Jahr 2009 musste der VSV Büchig einen herben Rückschlag hinnehmen und verlor nicht ganz unverdient zu Hause gegen den bis dato punktgleichen FC West mit 1:2 Toren. Die Gäste erwiesen sich von Beginn an als das lauffreudigere und in den Zweikämpfen aggressivere Team auf dem tiefen Untergrund. Die Gastgeber produzierten viele leichte Ballverluste die West, wenn auch nicht so zwingend zu kleineren Möglichkeiten brachte. Nicht zu wundern brauchte man sich auf Büchiger Seite nach einer Viertelstunde als der Gast durch einen schönen Treffer von Carrasco mit 1:0 in Führung ging. Vorausgegangen war das angesprochene zaghafte Zweikampfverhalten, sodass West gut kombinieren konnte und Carrasco das Leder aus 19 Metern im rechten oberen Torwinkel unterbringen konnte, wobei VSV-Torhüter Bichelhuber ohne Chance blieb. Auch anschließend hatte West mehr Spielanteile, erzeugte aber ebenso wenig wie die Heimmannschaft  ernsthafte Gefahr vor dem Kasten. Der etwas überraschende Ausgleich gelang Haziri mit einem strammen 20-Meter-Schuss der halbhoch neben dem Pfosten einschlug, nach dem die Gästeabwehr eine Freistoßflanke zu kurz abwehren konnte. Nur zwei Minuten später besaß der VSV mit dem besten Angriff des gesamten Spiels die Chance in Führung zu gehen. Dinter scheiterte nach einem klasse Pass von Luhmann an der glänzenden Fußabwehr des FC-Keepers. Bis zur Pause tat sich dann nicht mehr allzu viel, sodass man mit 1:1 die Seiten wechselte.

In der zweiten Halbzeit plätscherte die Partie zunächst vor sich hin, bevor viele Unterbrechungen auf beiden Seiten durch Fouls das Spiel prägten. Torraumszenen die weitere Tore nachfolgen hätten lassen können waren Mangelware. Ganz überraschend kam der 1:2-Siegtreffer (71.)des FC zustande. Nach einer verunglückten Kopfballabwehr nach einer Ecke kullerte der Ball durch den Fünfmeterraum und niemand war in der Lage die Kugel aus der Gefahrenzone zu bugsieren. Florian Früh stocherte letztendlich das Leder aus zwei Metern über die Linie. Büchig drängte dann zwar bis zum Schlusspfiff, zeigte viel Bemühen, konnte sich aber keine Einschussgelegenheiten erarbeiten, die eventuell nochmals den Ausgleich hätten bringen können. Auch viele Freistoßhereingaben waren zu harmlos eine in der Schlussphase gut kämpfende Gästemannschaft nochmals richtig in Gefahr zu bringen.

Die Enttäuschung war natürlich auf Büchiger Seite groß, zumal die Niederlage völlig unnötig war und man diese sich selbst zuzuschreiben hatte. Zumindest hätte man einen Zähler verbuchen müssen, da der Westler Siegtreffer niemals hätte zustande kommen dürfen. Anstatt eines Big-Points anhand der übrigen Ergebnisse zu landen, gelang dies dem FC West, der sich mit diesem Dreier absetzen konnte.

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Klapuh N. (77. Sczesny M.), Titz J., Gebhart J. (77. Römer C.), Haziri A. (64. Hulbe D.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

 

Tore: 0:1 (15.) Carrasco, 1:1 (28.) Haziri, 1:2 (71.) Früh, Florian
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16. Spieltag , Sonntag, 7. 12. 2008

DJK Daxlanden - VSV Büchig 0:1 (0:1)

Zu einem hochverdienten 1:0-Auswärtserfolg bei DJK Daxlanden kam der VSV Büchig und geht mit einem Erfolgserlebnis und einem guten fünften Tabellenplatz in die Winterpause.

In der insgesamt ausgeglichenen ersten Halbzeit boten sich beiden Mannschaften wenige Torchancen. Die Begegnung fand erstaunlicherweise auf dem Rasenplatz statt, der aber nicht leicht zu bespielen war, da der Boden weich und schmierig war. In der 23. Minute bot sich DJK-Spieler Hetz eine kleine Schusschance, ebenso wie Hulbe auf der anderen Seite, nach einer halben Stunde als er zwei Gegenspieler umspielte und aus allerdings spitzem Winkel knapp vorbeischoss. Danach war es erneut Hetz der wiederum eine kleiner Möglichkeit hatte, aber nicht richtig an den Ball kam. Daxlandens Jung praktizierte in der 37. Minute fast ein Eigentor, als er eine Flanke zu seinem Torhüter zurückköpfen wollte, der aber schon aus seinem Kasten war und der Ball neben dem Pfosten ins Aus ging. Ein Konter (42.) brachte nochmals Gefahr für die DJK, doch Dinters flache Hereingabe fand kein Abnehmer. Im Gegenzug war es nochmals Hetz der zu Schuss kam aber genau auf Bichelhuber zielte und dieser keine Mühe hatte. In der 44. Minute konnte DJK-Keeper Kraut mit viel Mühe einen Müller-Schuss zur Ecke abwehren und anschließend köpfte Büchigs Spielertrainer Becker diese Ecke-Hereingabe aus sechs Metern zum 0:1 ins Daxlandener Heiligtum.

Die zweite Halbzeit begann der Gast aus Büchig wesentlich druckvoller und übernahm sofort das Spielgeschehen und erspielte sogleich mehrere hochkarätige Chancen. Ein zu kurzes Abspiel von Dinter im Strafraum zu Müller (53.) konnte gerade noch zur Ecke verhindert werden. Bei dieser Ecke kam Pfattheicher zum Kopfball der abgewehrt wurde und nochmals kam Pfattheicher an das Leder und Kraut verhinderte mit einer klasse Parade das zweite Gegentor. Die anschließende Ecke jagte Zeljko freistehend volley knapp über das Tor. Büchig war am Drücker und ließ die Gastgeber nur selten zur Entfaltung kommen. So nach einer Stunde als ein Schuss aus 18 Metern weit über das VSV-Gehäuse flog. Im direkten Gegenzug die nächste gute Chance für den VSV als Pfattheicher glänzend Zeljko auf der rechten Seite bediente und Dinter dessen Hereingabe direkt abnahm und genau neben den Pfosten setzte. Nächste dicke Möglichkeit der Gäste nur eine Minute später (63.) als Pfattheicher vor dem Torhüter auftauchte und an dessen Fußabwehr scheiterte. Büchig war deutlich überlegen, spielerisch und auch körperlich. Vor allem die schnell vorgetragenen Angriffe des VSV stellten die DJK vor große Probleme im Abwehrbereich. Nur die Chancenverwertung war im Büchiger Spiel zu bemängeln, ansonsten bot der Gast eine starke geschlossene Mannschaftsleistung und ließ nur noch zwei Torschüsse der DJK zu, die beide aber ebenfalls weit am Tor vorbei gingen (61./85.). Auch in der Schlussviertelstunde boten sich den Gästen noch klare Chancen den Sack endgültig zuzumachen. Hulbe vergab eine weitere Großchance (75.) als er den Ball in der gegnerischen Hälfte kraftvoll eroberte und ein Solo startete, zwei, drei DJKler ausspielte und das Leder aus acht Metern alleine vor dem DJK-Tor vorbeijagte anstatt den Ball vielleicht ins Eck zu schieben. 60 Sekunden später scheiterte Müller an der Fußabwehr von DJK-Torhüter Kraut und zwei Minuten später brachte der Daxlandener Torsteher Pfattheicher im Strafraum zu Fall. Den fälligen Strafstoß setzte Müller neben den Pfosten und spätestens hier hätte die Entscheidung fallen müssen. Fünf Minuten vor dem Ende der Partie wurde ein Kopfball Müllers ebenfalls per Kopf abgewehrt und anschließend vor der Torlinie weggeschlagen. Im direkten Gegenzug die erwähnte Schusschance, ansonsten war das Büchiger Tor nie in Gefahr. In der siebenminütigen (!!!) Nachspielzeit ließ der robuste VSV nichts mehr anbrennen und brachte den knappen aber verdienten Sieg nach Hause. Wenige Augenblicke vor Abpfiff des Unparteiischen sah Jeschke nach einem üblen Foul die Ampelkarte.

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Titz J. (70. Tekbas A.), Römer C., Hulbe D., Müller J., Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M. (90.
Stieber C.)

 

Tore: 0:1 (45.) Becker


Gelb-Rote Karte: Jeschke (90.+5)
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15. Spieltag, Sonntag, 30. 11. 2008

FV Hochstetten - VSV Büchig 1:1 (0:0)

In einem guten, temporeichen und intensiv zweikampfgeprägten Spiel trennte sich der VSV Büchig beim FV Hochstetten am Ende etwas glücklich, da Pfattheicher die Führung der Platzherren erst in der Schlussminute ausgleichen konnte. Die Becker-Truppe tat sich in der ersten Halbzeit schwer gegen den druckvoll nach vorne spielenden FVH. Nach einem Durcheinander in der Gästeabwehr musste Becker vor der Linie retten (5.). Im Gegenzug platzierte Gierich einen Kopfball zu hoch. In der 12. Minute ergab sich nach Unstimmigkeiten in der Hochstettener Abwehr die Großchance für Dinter den VSV in Front zu bringen, als er alleine auf das Tor zulief und über den Kasten zielte. Eine Minute später prüfte Dinter den Keeper der Einheimischen, der parieren konnte. Danach erspielte Hochstetten ein leichtes Übergewicht, da Büchig nicht mehr zwingend nach vorne spielte und dem FVH das Mittelfeld mehr und mehr überließ. Nach einem fatalen Ballverlust am eigenen Strafraum brachte Müller (22.) den Ball im fast leeren Büchiger Tor nicht unter. Nach einer halben Stunde ermöglichte eine verunglückte Kopfballabwehr von Gierich Hochstetten eine weitere gute Chance. Becks Volleyschuss aus spitzem Winkel landete knapp neben dem Gäste-Kasten. Vor dem Seitenwechsel bedrohte ein Distanzschuss von Seith das VSV-Tor und ging ebenfalls knapp vorbei.

Gleich nach dem Wiederanpfiff verfehlte Haziri mit einem Distanzschuss das Tor des FVH (50.) und 60 Sekunden später erobert Pfattheicher die Kugel im gegnerischen Strafraum und legte den Ball am Torhüter vorbei zu Dinter der jedoch einen Schritt zu spät kam. Und nur eine Minute nach dieser Möglichkeit hätte der FV selbst in Führung gehen können als Hilko frei zum Schuss kam und aus 12 Metern zu hoch zielte. In der nun von vielen Zweikämpfen und vielen Unterbrechungen geprägten Partie wurde der VSV vom Unparteiischen mehrmals benachteiligt. So auch in der 56. Minute als Dinter im Strafraum von zwei Hochstettener Spielern in die Zange und von den Beinen geholt wurde, blieb der Elfmeterpfiff aus. Ein Wimpernschlag später scheiterte Pfattheicher an FVH-Torhüter Löffler. Nach 64 Minuten verfehlte ein Zeljko-Schuss aus 18 Metern knapp das Gehäuse der Gastgeber. Der in dieser Phase gute VSV geriet durch seine viel zu offene Spielweise in der 70. Minute in Rückstand. Hochstetten erkämpfte sich das Leder und leitete einen schnellen Angriff ein und Müller konnte das 1:0 erzielen. In der immer mehr hektisch werdenden Begegnung versagte der Schiedsrichter dem VSV fünf Minuten nach dem Rückstand einen klaren Handelfmeter und zog sich durch mehrere merkwürdige Entscheidungen den Unmut des Büchiger Anhangs zu, was auch zu verstehen war. Aber auch die Gastgeber haderten mehrmals mit dem Referee. Büchig öffnete natürlich nun die Deckung und warf alles nach vorne und lud dadurch die Gastgeber zum Kontern ein. Bichelhuber verhinderte mit zwei Glanztaten die Vorentscheidung. Zehn Minuten vor dem Ende zeigte der Schiedsrichter einem Hochstettener Spieler die Rote Karte wegen Nachtretens und Büchigs Haziri sah nach seiner mehrminütigen Verletzungsunterbrechung wegen dieser Szene ebenfalls Rot, was aber überzogen schien. In den letzten Minuten bot sich dem FV Hochstetten nochmals eine Großchance nach Konter die nicht genutzt werden konnte. Auf der anderen Seite verpasste Pfattheicher (87.) mit einem Drehschuss aus zehn Metern knapp das Tor und Hessel kam einen halben Schritt zu spät und verpasste aus fünf Metern vor dem Tor den Ball. Dinters Gewaltschuss eine Minute vor Ende der Partie ging über das Tor und die allerletzte Chance des Spiels führte dennoch zum 1:1-Ausgleich. Ein Luftkampf fast acht Spieler nach einer Freistoßhereingabe wobei der FV-Keeper eine schlechte Figur machte, landete das Leder im „Fünfer“ und Pfattheicher bugsierte die Kugel zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Zu diesem Zeitpunkt natürlich etwas glücklich, aber Glück hat auch nur derjenige der bis zum Schluss darum bemüht ist.

Der VSV Büchig wartet nun seit fünf Spielen auf einen Sieg.

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Titz J., Hulbe D., Hessel Y., Haziri A., Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.


Tore: 1:0 (70.) Müller, 1:1 (90.) Pfattheicher


Rote Karte: Haziri (80.)
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14. Spieltag , Sonntag, 23. 11. 2008

VSV Büchig - FC Friedrichstal II 2:2 (1:0)

In einem guten Kreisklassenspiel trennte sich der VSV Büchig am Ende im Stutenseederby gegen Friedrichstals Reserve mit einem 2:2-Remis. Beim VSV konnten Zeljko und Gierich wieder mitwirken, dafür musste man aber auf Gebhart (operativer Eingriff), Hessel und Müller sowie weiter auf die gesperrten Dinter und Rizki verzichten.

Die Heimmannschaft begann gut und hatte nach zwei Minuten durch Zeljko eine erste gute Möglichkeit nicht nutzen können. Innerhalb zwei Minuten boten sich Pfattheicher (18./19.) zwei gute Schussgelegenheiten, aber auch diese brachten nichts ein. 120 Sekunden später gelang Pfattheicher nach einem tollen Pass in die Tiefe von Haziri die nicht unverdiente 1:0-Führung. Aber fast im Gegenzug hatte der Gast durch Ott eine Einschusschance aus 13 Metern. Der Ball flog aber knapp am Büchiger Gehäuse vorbei. Die Becker-Truppe hatte leichte Feldvorteile und die besseren Chancen, Friedrichstal war aber dennoch im Spiel nach vorne gefährlich, auch wenn sich keine zwingenden Chancen boten. Der VSV stand in der Abwehrreihe gut und zeigte eine zweikampfstarke und disziplinierte Leistung. In der 34. Spielminute setzte sich Hulbe auf der rechten Seite durch und seinen satten Schuss aus spitzem Winkel lenkte Germanen-Keeper Hartmann über die Latte. Beim anschließenden Eckball kam Titz zum Kopfball und Hartmann verhinderte mit einem Reflex das 2:0. In der 44. Minute kam der Gast zu seiner zweiten guten Chance. VSV-Torhüter Bichelhuber hatte aber mit einem 17-Meter-Schuss keine Probleme.

Nach dem Seitenwechsel war zunächst der VSV wieder druckvoller und nach Pfattheichers Pass scheiterte Römer mit einem Flachschuss am Gästeschlussmann, der die Kugel erneut um den Pfosten lenkte. Die Großchance die Führung endlich auszubauen hatte dann Pfattheicher, als er in der 52. Spielminute nach einer Römer-Hereingabe aus sechs Metern völlig freistehend die Kugel per Kopf neben das Tor setzte. Anschließend verlor Büchig aus heiterem Himmel völlig den Faden und Friedrichstal wurde deutlich stärker. Die Gäste profitierten nun von vielen Abspielfehlern und sonstigen leichten Ballverlusten des VSV und kam nun auch zu guten Chancen. Ein Doppelschlag von Meyer per Kopf zum 1:1 (62.) nach einer Ecke, wobei VSV-Keeper Bichelhuber nicht gerade gut aussah, und Weiskopfs Führungstreffer drei Minuten später zum 1:2 wendeten das Blatt. Büchig brachte einige Zeit um diesen Schock zu verdauen, zeigte dann aber Moral und Teamgeist und kam wieder in die Partie zurück. Mehrere Möglichkeiten sorgten für Gefahr für das Gästegehäuse. In der 81. Minute erzielte Pfattheicher mit seinem zweiten Treffer den verdienten 2:2-Ausgleich. Zunächst wurde eine Ecke zu kurz abgewehrt und nach einer weiteren Hereingabe bugsierte Zeljko das Leder mit der Hacke an den Pfosten. Den abprallenden Ball staubte Pfattheicher ab. In den letzten Minuten boten beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch und in der Nachspielzeit verhinderte Bichelhuber mit zwei klasse Paraden einen Gästesieg und machte seinen Fehler beim Ausgleich mehr als wett. Der junge Unparteiische zeigte ein ansprechende Leistung.

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Titz J. (76. Tekbas A.), Hulbe D., Reiß R., Haziri A. (69. Sczesny M.), Zeljko A., Pfattheicher J., Römer C.

 

Tore: 1:0 (21.) Pfattheicher, 1:1 (62.) Meyer, 1:2 (65.) Weiskopf, 2:2 (81.) Pfattheicher
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13. Spieltag , Sonntag, 16. 11. 2008

FV Liedolsheim - VSV Büchig 5:0 (1:0)

Die Becker-Truppe musste wie erwartet stark ersatzgeschwächt in die Partie gegen Verfolger Liedolsheim gehen. Gleich fünf Stammkräfte mussten ersetzt werden. Neben den beiden Rotsündern Dinter und Rizki vom vergangenen Wochenende, musste man auch noch auf die Verletzten Gierich, Gebhart und Zeljko verzichten. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Hessel beim Aufwärmen so sehr, dass auch er nicht einsatzfähig war. Da war es nicht verwunderlich, dass der VSV schon in der Anfangsphase einige brenzlige Situationen überstehen musste um nicht früh in Rückstand zu geraten. Liedolsheim machte von Beginn an auf dem tiefem Platz Druck und wusste um die Chance einen Dreier einzufahren gegen einen VSV der zu viele Spieler ersetzen musste. Büchigs Torhüter Bichelhuber musste mehrmals mit glänzenden Paraden einen Rückstand verhindern, war aber nach einer halben Stunde geschlagen. Eine Hereingabe an zwei nicht konsequenten VSV-Abwehrspielern vorbei landete bei Schönhals und dieser verwertete das Geschenk zum 1:0 (31.). Die Gäste selbst waren im Spiel nach vorne zu harmlos und konnten sich selten in Szene setzen, sodass Chancen kaum zustande kamen.

Im zweiten Spielabschnitt hatte zunächst der VSV eine sehr gute Möglichkeit. Hulbe setzte sich auf der rechten Seite kraftvoll durch und seinen satten Schuss parierte Liedolsheims Keeper Schüle mit den Fäusten genau auf Pfattheicher, der den anschließenden Kopfball aus zwölf Metern über den Kastens setzte. Zwei Minuten später gelang dem FVL das vorentscheidende 2:0 (58.). Ein Zuspiel in die Spitze auf Schaaf nutzte dieser aus stark abseitsverdächtiger Position zum zweiten Treffer. Anschließend war es wieder Hulbe der auf der rechten Seite für die nächste Gästechance sorgte. Seine Hereingabe wurde zunächst abgewehrt und der Nachschuss von Reiß aus 17 Metern ging am Tor vorbei. Ein Freistoß aus halbrechter Position führte zum 3:0 (66.). Bichelhuber war zunächst im bedrohten Eck, konnte die Kugel aber nur kurz abwehren und Schaaf reagierte am schnellsten und staubte ab. Bei den feldüberlegenen Platzherren zielte anschließend (79.) Grimm von der halblinken Schussposition knapp am langen vorbei. Danach bot sich dem VSV die nächste gute Chance (81.) nach dem sich Luhmann auf der linken Seite durchtankte und Titz die Hereingabe volley aus sieben Metern über den Kasten jagte. Hier zeigten sich auch bei den Gastgebern in der Abwehr Schwächen, nämlich immer dann wenn der VSV schnell nach vorne spielte hatte der FVL einige Probleme. Leider konnte man dies während des Spiels zu wenig umsetzen und so blieb es bei den wenigen Chancen. In den letzten Schlussminuten wirkte der Gast unkonzentriert und ließ noch zwei unnötige Abstaubertore durch Adam (85.) und Steinberger (87.) zum 5:0-Endstand zu. In der 89. Minute scheiterte Sczesny mit einem Volleyschuss aus neun Metern nach Luhman-Flanke am klasse reagieren FV-Keeper.

 

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Titz J., Haziri A., Reiß R., Hulbe D., Römer C. (63. Baytaroglu A.), Sczesny M., Pfattheicher J., Müller J. (57. Tekbas A.)

 

Tore: 1:0 (31.) Schönhals, 2:0 (58.) Schaaf, 3:0 (66.) Schaaf, 4:0 (85.) Adam, 5:0 (87.) Steinberger
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12. Spieltag, 9. 11. 2008
VSV Büchig - SV K-Beiertheim II 0:2 (0:0)

Mit der bislang schlechtesten Saisonleistung musste der VSV Büchig eine überraschende, aber nicht unverdiente Heimschlappe hinnehmen. Dies waren auch gleichzeitig die ersten Punktverluste auf heimischem Terrain. Schlimmer als die Niederlage sind aber zwei rote Karten gegen Dinter und Rizki wegen Schiedsrichterbeleidigung in der 74. Minute. Diese beiden dummen Undiszipliniertheiten werfen einen Schatten auf die bislang erfolgreiche Saison des VSV.

In einem enttäuschenden Spiel auf tiefem Boden gab es nur wenige nennenswerte Aktionen. So dauerte es bis zur 16. Minute ehe Beiertheims Stober einen Kopfball aus elf Metern weit über das Büchiger Tor setzte. Auf der anderen Seite dauerte es bis zur 23. Spielminute bis man die erste Chance zu verzeichnen hatte. Diese kam auch noch mit großer Mithilfe der Gästeabwehr zustand und Dinter freistehend den Ball am Torhüter und auch am Tor vorbei spitzelte. Für eine weitere kleinere Möglichkeit sorgte Müllers Kopfball in einer äußerst mäßigen Begegnung in der beide Mannschaften keine Mittel fanden das jeweilige Tor in Gefahr zu bringen. Beiertheim war oftmals einen Schritt schneller am Ball und in den Zweikämpfen auch bissiger. Büchig fand nie ins Spiel, auch nicht über den Kampf und leistete sich unglaublich viele Ballverluste und auch spielerisch lief überhaupt nichts zusammen. J. Titz ersetzte beim VSV den verletzten Gierich gut und Gebhart musste kurz vor dem Seitenwechsel bei den Platzherren verletzungsbedingt das Feld verlassen.
Im zweiten Abschnitt versuchte der VSV das Spiel in den Griff zu bekommen, musste aber nach einem Foul von Becker an Susanj einen Strafstoß hinnehmen, den Stober sicher zur 1:0-Gästeführung (51.) verwandelte. Nur sechs Minuten später leitete ein Ballverlust des VSV in der gegnerischen Hälfte einen Konter ein, den die Gäste zum 0:2 abschlossen. Zunächst konnte VSV-Torhüter Bichelhuber einen Schuss aus spitzem Winkel noch abwehren, doch Reinbold reagierte am schnellsten und staubte ab. Mit der Führung im Rücken und einer desolaten Vorstellung der Heimmannschaft verteidigte Beiertheim die Punkte und kam eigentlich nicht in Verlegenheit einen Gegentreffer zu kassieren. Im Gegenteil, der VSV schwächte sich in der 74. Minute durch die beiden erwähnten roten Karten selbst, nachdem man mit einer umstrittenen Aktion im Gästestrafraum und anschließendem Eckball und nicht Elfmeterpfiff unzufrieden war. Unzufrieden muss man aber mit der eigenen Leistung sein, und nicht diese am Unparteiischen auslassen. Mit zwei Mann weniger wurde das schwache Büchiger Auftreten teilweise sogar besser (!). Am Ende konnte sich der VSV aber nicht durchsetzen und ging erstmals ohne Heimpunkt vom Platz.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:

Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Titz J., Hulbe D., Rizki A., Gebhart J. (40. Reiß R.), Müller J. (59. Hessel Y.), Zeljko A. (61. Haziri A.), Pfattheicher J., Dinter M.

 

Tore: 0:1 (51.) Stober (FE), 0:2 (57.) Reinbold

 

Rote Karten: Dinter, Rizki (74., VSV Büchig)
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11. Spieltag, 2. 11. 2008
TV Spöck - VSV Büchig 1:1 (0:1)

Im wie erwartet spannenden und interessanten Stutenseederby trennte sich der TV Spöck und der VSV Büchig am Ende gerecht mit 1:1 unentschieden. Beide Mannschaften hätten die Partie für sich entscheiden können, denn Möglichkeiten gab es eine ganze Reihe. Der VSV zeigte sich zunächst zurückhaltend und VSV-Keeper Bichelhuber musste nach zehn Minuten einen ersten Distanzschuss zur Ecke abwehren. In der 14. und 15. Spielminute musste auf der anderen Seite TV-Torhüter Müller zweimal im Nachfassen Schüsse von Pfattheicher und Rizki entschärfen. Nur 120 Sekunden später verfehlte ein Kopfball von Nölting nach einer Ecke knapp das Ziel und der TV erspielte sich ein Übergewicht. Büchig hingegen zögerte immer wieder zulange im Spiel nach vorne, obwohl der TV bei den schnellen Gästeangriffen vor Probleme gestellt wurde. Nur diese gefährlichen Angriffe ließ der VSV zu selten aufblitzen und stand auch etwas zu tief, sodass zwischen Mittelfeld und dem Angriff zu oft ein großes Loch entstand. Eine sehr gute Chance bot sich dem TV nach 25 Minuten als VSV-Spielertrainer Becker für seinen geschlagenen Keeper vor dem einschussbereiten Blau kurz vor der Linie rettete. Nach einer halben Stunde musste Bichelhuber nach einer Unachtsamkeit seiner Vorderleute gegen Capraz Kopf und Kragen riskieren um nicht in Rückstand zu geraten. In dieser Phase wäre eine Spöcker Führung nicht unverdient gewesen. Nach dem der VSV diese gute Periode des TV mit etwas Glück gut überstand brachte Dinter in der 39. Spielminute den VSV Büchig mit 1:0 in Front. Nach einem schnellen Einwurf auf Strafraumhöhe ließ Dinter seinen Gegenspieler stehen und gegen den Schuss aus 17 Metern ins lange Eck hatte Spöcks Keeper Müller keine Abwehrchance.  Mit diesem 0:1 wurden dann auch die Seiten gewechselt.

Den zweiten Durchgang begann der Gast aus Büchig etwas forscher und druckvoller. Pfattheicher zielte aus 22 Metern etwas zu hoch (50.) und auf der anderen Seite war es ebenfalls ein zu hoch angesetzter erster Distanzschuss. Kurz danach bot sich den Gastgebern eine Doppelchance (57.) und Bichelhuber parierte erneut bravourös. Den Nachschuss konnte Spöck ebenfalls nicht im Büchiger Tor unterbringen. Der VSV ließ sich nun wieder zu weit zurückfallen und irgendwie schien man im Spiel nach vorne immer wieder mit „angezogener Handbremse“, sodass Spöck nun wieder mehr Spielanteile bekam und auf den Ausgleich drängte. Das verdiente Ausgleichstor zum 1:1 erzielte Capraz per Kopf nach einer Flanke von der linken Seite. Anschließend wurde der VSV wieder offensiver und zielstrebiger in der Vorwärtsbewegung und hatte durch Dinter eine Konterchance (70.). TV-Torhüter Müller konnte aber parieren und zwei Minuten später war es wieder Dinter per Kopf der den Ball nach einer Ecke nach innen brachte und ein  Büchiger Bein die Kugel aus sehs Metern über den Spöcker Kasten bugsierte. Drei Minuten später hatte Pfattheicher eine Großchance nach klugem Zuspiel Zeljkos nicht zur erneuten Büchiger Führung nutzen können. Müller wehrte Pfattheichers Schuss ab und der abprallende Ball wurde anschließend kurz vor der Torlinie weggeschlagen. Nur wenige Augenblicke später bot sich die nächste sehr gute Gästechance. Wieder wurde das Leder nach einer Ecke kurz vor der Linie abgewehrt und den Nachschuss setzte Gierich knapp vorbei. Aber auch der TV hatte in der offenen Schlussphase noch seine Chance zum Siegtreffer. Aber auch hier fehlte nicht viel bei einem Schuss im Büchiger Strafraum. Nach einem Konter tauchte Pfattheicher (81.) abermals vor dem Spöcker Gehäuse auf und schlenzte das Leder über den Kasten. Bei einem Gegenkonter der Gastgeber drosch Celestini den Ball ebenfalls über das Tor (85.). Zwei Minuten später zischte Zeljkos 22-Meter-Schuss auf dem nassen Untergrund knapp neben den Pfosten und eine Minute vor Ende zielte auf Spöcker Seite Nölting etwas zu hoch aus 15 Metern, sowie Pfattheicher mit der letzten Chance als er abermals einen Schlenzer versuchte und zu hoch ansetzte.
So blieb es nach 90 Minuten beim insgesamt leistungsgerechten Remis. Der VSV beendete seine Serie dreier Auswärtsspiele ohne Niederlage und heimste fünf Punkte ein und behauptete sich in der Spitzengruppe.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T. (84.
Sczesny M.), Hulbe D., Rizki A. (63. Haziri A.), Gebhart J., Müller J. (63. Hessel Y.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

 

Tore: 0:1 (39.) Dinter, 1:1 (67.) Capraz
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10. Spieltag, 26. 10. 2008
FV Leopoldshafen - VSV Büchig 1:3 (0:1)
Zu einem hochverdienten Auswärtserfolg kam der Tabellendritte VSV Büchig beim nun mitten im Abstiegskampf stehenden FV Leopoldshafen. Die Gäste ließen es in der Anfangsphase abwartend angehen und standen zunächst etwas tief und überließen Leopoldshafen das Spielgeschehen. Diese Freiräume konnte der FVL allerdings nur einmal gefährlich nutzen, als ein Kopfball sehr viel Mühe VSV-Torhüter Bichelhuber bereitete, der mit Hilfe des Pfostens rettete. Dies war dann bereits schon in der 21. Spielminute. Erst danach sorgte der VSV selbst mehr für das eigene Spiel und deckte mehrmals die Abwehrschwächen der Gastgeber auf. So auch in der 29. Minute als ein schneller Angriff zum 0:1 führte. Einen Diagonalpass ließ Müller passieren, sodass Pfattheicher freie Bahn hatte und dessen Zuspiel auf Dinter konnte sich dieser die Ecke aussuchen und zum 0:1 vollenden. Nur eine Minute später hatte Rizki auf der linken Seite den zweiten Treffer auf dem Fuß, zielte aber überhastet über das Tor. Nach einem erneut schnellen Büchiger Angriff (33.) wird Müllers Schuss im Strafraum abgeblockt. Den Nachschuss setzte Dinter an den Pfosten und Rizki zum Dritten jagte das Leder über den Kasten. Wiederum nur 60 Sekunden später überlief Luhmann seinen Gegenspieler und seine Hereingabe köpfte Dinter knapp über das Tor des FVL. Die Gastgeber selbst hatten einige gute Aktionen nach vorne, blieben aber ohne Gefahr und Durchschlagskraft, sodass Büchigs Abwehr meistens die Zweikämpfe gewann.
In der zweiten Halbzeit dominierte der VSV das Spiel, dennoch gelang den Gastgebern doch etwas überraschend der 1:1-Ausgleich (52.) durch Ehrmann. Dessen Freistoß aus 19 Metern über die Mauer hinweg landete unhaltbar im Büchiger Kasten. Dies war aber die einzige gute Torchance im zweiten Abschnitt der nach dieser Niederlage mitten im Abstiegskampf stehenden Leopoldshafener. Im direkten Gegenzug nach dem Ausgleich hatte der VSV gleich wieder eine Doppelchance zur Führung. Dinter Schuss wurde noch abgewehrt und den Nachschuss von Haziri aus neun Metern parierte der Torhüter gerade noch mit einer Fußabwehr. Büchig erhöhte weiter den Druck und spielte immer wieder schnell nach vorne und die Gastgeber hatten große Probleme und konnten sich bei Torhüter Franke bedanken, der immer wieder mit Glanztaten im Mittelpunkt stand und seine Mannschaft vor weiteren Toren bewahrte. Büchig hatten nun mehrere klare Chancen vergeben und musste bis zur 70. Spielminute warten bis man erneut in Führung gehen konnte. Nach einem Solo von Zeljko hatte Pfattheicher im Strafraum die Chance, passte aber quer zu Müller und dieser schob den Ball abermals quer zu Dinter und dieser hatte dann keine Mühe das 1:2 zu erzielen. Im weiteren Verlauf dominierte der Gast das Geschehen und drückte weiter. Leopoldshafen hatte alle Hände voll zu tun und konnte sich nach vorne nur noch selten vorarbeiten. Die Becker-Truppe erspielte sich weiter sehr gute Einschussmöglichkeiten, scheiterte aber immer wieder an einem Abwehrbein oder am hervorragenden Torhüter des FVL. Die Entscheidung zugunsten des VSV fiel in der 77. Minute. Nach Zeljkos Zuspiel umspielte Dinter zwei Gegenspieler und schob das Leder souverän zum 1:3 ein. Aber auch nach diesem dritten Treffer ließ Büchig nicht nach und spielte druckvoll weiter nach vorne. Hier hatten die Gastgeber immer wieder das Nachsehen und konnten sich wie erwähnt bei ihrem Torhüter und bei der nicht konsequenten Chancenverwertung des VSV bedanken, ansonsten wäre eine höhere Niederlage zustande gekommen. So hatte der VSV in den letzten Minuten noch drei, vier hochkarätige Einschussgelegenheiten im Leopoldshafener Strafraum durch Pfattheicher, Gierich und die beiden eingewechselten Reiß und Hessel liegen gelassen.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Rizki A. (46. Haziri A.), Gebhart J. (83. Reiß R.), Müller J. (79. Hessel Y.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

Tore: 0:1 (29.) Dinter, 1:1 (52.) Ehrmann, 1:2 (70.) Dinter, 1:3 (77.) Dinter
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9. Spieltag, 19. 10. 2008
FV Daxlanden - VSV Büchig 1:1 (0:1)

ln der Kreisklasse A, Staffel 1 trennten sich die punktgleichen Verfolger FV Daxlanden und VSV Büchig mit einem glücklichen 1:1-Unentschieden für die Gastgeber. Büchig war von Beginn an und über die 90 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Die offensivstarken Gastgeber kamen nie richtig zur Entfaltung und trafen auf einen Gast der in der Defensive hervorragende Arbeit leistete und insgesamt eine sehr gute Mannschaftsleistung bot auch ohne das Mitwirken von Kapitän Pfattheicher. Eine erste Chance ergab sich für den FVD nach  acht Minuten durch einen Freistoß aus 17 Metern der in der Mauer hängen blieb. Einen weiteren indirekten Freistoß wegen angeblichen Rückpasses, ein Büchiger kam gerade noch aus gut 20 (!) Metern vor seinem Gegenspieler an den Ball und dieser nahm eine stramme Flugrichtung VSV-Tor wo sich Bichelhuber richtig lang machen musste. Das Geschenk konnte  Daxlanden nicht nutzen da Bichelhuber klasse parierte. Dies sollte die zweite von drei Chancen der Gastgeber sein. Beide Mannschaften warteten immer wieder etwas zögerlich ab, ehe schnell nach vorne gespielt wurde. Büchig bekam nun mehr und mehr Vorteile und Gebharts Freistoß aus 24 Metern flog dann doch weit über den FV-Kasten. Eine gute Möglichkeit besaß auch Müller, doch dem VSV-Angreifer prallte der Ball etwas zu weit von der Brust.  In der 29. Spielminute fast die Gästeführung nach einem guten Angriff und Kopfballvorlage Zeljko blieb Dinters Schuss aus 15 Metern in der Abwehr hängen und Zeljkos Nachschuss parierte FV-Torhüter Döbelin aus kurzer Distanz klasse. Zwei Minuten später war er allerdings geschlagen, als Müller einen langen und perfekt geschlagenen Pass von Luhmann mit der Brust annahm und das Leder flach im rechten Toreck zum 0:1 (31.) versenkte. Anschließend verwaltete der VSV den Vorsprung mit gutem Stellungsspiel und Zweikampfstärke.

Auch nach dem Seitenwechsel war der Gast aus Büchig das bessere Team und hatte die erste Gelegenheit durch Rizki, der nach einer Unsicherheit von FV-Keeper Döbelin das Leder nicht mehr richtig unter Kontrolle brachte und vorbeispitzele. Nach einer Stunde besaß der VSV eine Großchance. Nach Müllers Zuspiel parierte Döbelin Dinters Schuss aus 14 Metern gerade noch mit einer Hand und Haziris Nachschuss aus zehn Metern wurde gerade noch abgeblockt. Von Daxlanden war nicht viel zu sehen, da Büchig konzentriert und engagiert das Geschehen sicher im Griff hatte. Umso überraschender fiel der 1:1-Auslgeich (68.) für Daxlanden. Beckers vielleicht unnötiger Freistoßrückpass zu Bichelhuber fast von der Mittellinie, passte anschließend, trotz viel Zeit, der fast beschäftigungslose VSV-Torhüter zu Simonov, der seinen Kollegen Scalia bediente und dieser ohne Mühe den Ausgleich erzielte. Daxlanden wurde in den nächsten Minuten beflügelt durch das 1:1 mutiger, konnte das Büchiger Tor aber nicht mehr ernsthaft gefährden. Der Gast zeigte sich nur kurz geschockt und hatte wenige Augenblicke später eine weitere gute Möglichkeit, als Döbelin eine Flanke unterlief und Rizki um Zentimeter den Ball vor dem leeren Tor verfehlte. In der letzten Viertelstunde wurde es nochmals spannend, da beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch boten, bei dem Büchig zwei Riesenchancen durch Zeljko nicht zum Siegtreffer nutzen konnte. Der Mittelfeldstratege kam binnen 120 Sekunden zweimal völlig frei von der gleichen Stelle aus neun Meter volley zum Schuss. Einmal scheiterte er am überragend reagierenden Döbelin, das zweite Mal flog das Leder über den Kasten.
Büchig trauerte am Ende ganz klar zweier verlorener Punkte nach und Daxlanden konnte sich über einen Punktgewinn freuen.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Haziri A. (83. Reiß R.), Rizki A., Gebhart J., Müller J. (69. Hessel Y.), Zeljko A., Dinter M.


Tore: 0:1 (31.) Müller, 1:1 (68.) Scalia
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8. Spieltag, 12. 10. 2008
VSV Büchig - FV Linkenheim 2:1 (0:0)
Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit konnte der VSV auch im fünften Heimspiel seine makellose Bilanz verteidigen und verbesserte sich durch den fünften Heimsieg auf den dritten Tabellenplatz.
Es war aber ein hartes Stück Arbeit für die Heimmannschaft bis die Punkte unter Dach und Fach waren. In einem über 90 Minuten hochinteressanten und spannendem Spiel wurde der Becker-Truppe alles abverlangt.
Der Gast aus Linkenheim begann mit einem hohen Tempo und offensiv ausgelegt zielstrebig nach vorne. Bereits in der fünften Minute verpasste Linkenheims Angreifer Herbst eine flache Hereingabe aus neun Metern. Der Kreisligaabsteiger bestimmte das Spielgeschehen, da Büchig zu tief stand und auch unbegründete Nervosität zeigte. Linkenheims Badhofer hatte in der 19. Spielminute eine weitere gute Möglichkeit aus aussichtsreicher Position, zielte aber aus elf Metern am Tor vorbei.
Mit der ersten und gleich dicken Torchance der Gastgeber kam der VSV nach knapp 25 Minuten besser in die Partie und befreite sich nun mehr und mehr, sodass das bislang druckvolle Linkenheimer Spiel nicht mehr so stattfand. Dinter scheiterte nach einem klasse Pass in die Spitze am Gästekeeper Goldschmidt, der mit einer klasse Fußabwehr das 1:0 verhinderte. Im nun ausgeglichenen Spiel konnte sich keine Mannschaft ernsthafte Chancen erspielen, obwohl es auf beiden Seiten bei Freistoßhereingaben oder Eckbällen gefährlich wurde. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgte ein elfmeterreifes Foul an Müller im Gästestrafraum für Aufregung, der junge und insgesamt gute Schiedsrichter gab aber nur Eckstoß. In der 43. Minute zielte Büchigs Spielertrainer Becker bei einem 17-Meter-Freistoß etwas zu hoch.
Nach dem Seitenwechsel begann nun der VSV sehr druckvoll und hatte gleich Möglichkeiten. Ein Pfattheicher-Freistoß verfehlte ebenso sein Ziel (47.) wie eine Minute später ein Dinter-Kopfball der knapp am rechten Pfosten vorbeizischte. Danach hatte der FVL ebenfalls per Freistoß (52.) eine Gelegenheit nicht nutzen können. Zwei Minuten später jagte Müller das Leder nach Kopfballvorlage Dinter am Tor vorbei und nach weiteren 120 Sekunden konnte Dinter mit einem herrlichen Kopfballtreffer ins linke obere Toreck die 1:0-Führung der Platzherren erzielen.
Linkenheim konnte aber schnell antworten und Badhofer streckte zunächst von der Strafraumgrenze Gierich mit einem Unterleibstreffer nieder und den Nachschuss schlenzte der Torjäger unhaltbar für Bichelhuber ins lange Eck zum 1:1-Ausgleich (64.).
Aber auch der VSV wusste eine schnelle Antwort. Der eingewechselte Rizki brachte auf Büchiger Seite viel Schwung in die Partie und er war es auch der mit einem Solo durch die gesamte gegnerische Hälfte erst im Strafraum gestoppt wurde, allerdings durch ein klares Foul. Pfattheicher verwandelte den fälligen Strafraum sicher zum 2:1 (66.).
Büchig hatte nun selbst das Heft in der Hand und spielte auf das 3:1. Spielte die sich bietenden guten Angriffe aber nicht gut genug aus. Hessels zwei Schussversuche verfehlten das Linkenheimer Gehäuse und Dinter scheiterte am Keeper. Als sich im Büchiger Spiel einige Unzulänglichkeiten einschlichen wurde der FVL wieder stärker und im Ansatz gefährlich, jedoch kamen keine zwingenden Torchancen zustande. Weitere Konterchancen der Heimmannschaft, die natürlich in den letzten Minuten viel Platz hatte wurden nicht zur Entscheidung genutzt. In der Nachspielzeit fischte VSV-Torhüter Bichelhuber einen Kopfball aus dem Winkel und bewahrte dem VSV drei weitere wichtige Zähler.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Haziri A. (55. Rizki A.), Gebhart J. (67. Hessel Y.), Müller J. (77. Reiß R.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

Tore: 1:0 (56.) Dinter, 1:1 (64.) Badhofer, 2:1 (66.) Pfattheicher (FE)
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7. Spieltag, 5. 10. 2008
VSV Büchig - FV Grünwinkel 2:1 (1:0)
Ein am Ende glücklicher Sieg für den jetzt auf den vierten Tabellenplatz gekletterten VSV Büchig. Wieder einmal gelang der Becker-Truppe ein Frühstart, denn Dinter brachte die Einheimischen bereits in der fünften Spielminute mit 1:0 in Führung. Allerdings verpassten es die Gastgeber in der Folgezeit diese Führung auszubauen. Zahlreiche gute Chancen wurden in der ersten halben Stunde ausgelassen. Hier hätte man auf Büchiger Seite einfach die Begegnung vorentscheiden müssen. In der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit tat sich dann nicht mehr viel, sodass die Gäste von Aufsteiger Grünwinkel mit dem 1:0 noch gut bedient waren.
Im zweiten Spielabschnitt kam der FV Grünwinkel, der eine kämpferisch gute Leistung bot, zum 1:1-Ausgleich (57.). Antiki war es der Büchigs Torsteher Bichelhuber überlisten konnte. Anschließend kam der VSV zuhause nicht wie gewohnt in seinen Spielfluss, da es Grünwinkel geschickt anstellte die Räume eng zu machen. Als alle sich schon mit dem Unentschieden begnügen mussten, gelang Dinter nach einem herrlichen Pass von Pfattheicher in der Nachspielzeit der umjubelte und zu diesem Zeitpunkt dann auch glückliche Siegtreffer zum 2:1-Endstand für die Platzherren. Der Doppeltorschütze bewahrte seinem Team die ersten Punktverluste zuhause.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Rizki A. (75. Reiß R.), Gebhart J. (82. Haziri A.), Müller J. (60. Hessel Y.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

Tore: 1:0 (5.) Dinter, 1:1 (57.) Antiki, 2:1 (90.+2) Dinter
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6. Spieltag, 28. 9. 2008
FV Rußheim - VSV Büchig 0:1 (0:0)
Zu den ersten Auswärtspunkten kam der VSV Büchig im Gastspiel beim Kreisligaabsteiger FV Rußheim. Beide Mannschaften boten insgesamt eine sehr mäßige Partie ohne große Höhepunkte. Büchigs Müller hatte zwar in der elften Minute eine erste Chance, doch traf er aussichtsreich die Kugel nicht richtig per Kopf. Überwiegend sahen die Zuschauer ein zögerliches Spiel ohne Tempo. Nach einer halben Stunde kamen die Gasgeber zu ihrer ersten Chance. Bichelhuber parierte aber den Distanzschuss zur Ecke. Einige Minuten später hatte Rußheims Torsteher bei einer scharfen halbhohen Hereingabe von Luhmann leichte Probleme. Das waren dann auch schon die nennenswerten Szenen einer niveauarmen ersten Halbzeit.
Im zweiten Abschnitt übernahm Büchig mit zunehmender Spieldauer mehr die Initiative und kam nun zu guten Angriffen. Nur der Abschluss war nicht zwingend genug. So hätten Dinter und Pfattheicher mehrmals die Gästeführung erzielen können als sie jeweils am Strafraum frei zum Schuss kamen aber das Ziel verfehlten. In der 66. Spielminute bot sich den Gastgebern die erste und einzigste Chance in der zweiten Hälfte durch einen Freistoß in der Nähe des Strafraumecks. Doch der Schussversuch landete über dem Büchiger Kasten. Besser machte es kurz darauf auf der anderen Seite VSV-Spielertrainer Becker als er einen Freistoß aus 21 Metern im Rußheimer Netz zum 0:1 (69.) unterbrachte. Büchig zeigte in der Defensive eine solide und disziplinierte Leistung ließ keine Tormöglichkeit zu und hätte durch Konterchancen in der Schlussphase durch Dinter und Rizki sogar das 0:2 erzielen können. Büchigs Hessel sah in der Nachspielzeit Gelb-Rot nach dem der Unparteiische in der zweiten Halbzeit einige unglückliche Entscheidungen traf. Am Ende geht der erste Büchiger Auswärtserfolg in Ordnung, da man sich mehr Torchancen erspielten konnte und in der zweiten Halbzeit mehr Willen zeigte das Spiel zu gewinnen.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Haziri A. (79. Rizki A.), Gebhart J., Müller J. (58. Hessel Y.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M. (90. Reiß R.)

Tore: 0:1 (69.) Becker

Gelb-Rot: (90.+1) Hessel
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5. Spieltag, 21. 9. 2008
VSV Büchig II - VfB Grötzingen II 6:2 (2:2)
Der VSV Büchig kam zu einem glanzlosen Pflichtsieg gegen den bislang noch sieglosen VfB Grötzingen II, und tat sich in der ersten Hälfte recht schwer gegen das tapfer aufspielende Schlusslicht. Für Büchig lief eigentlich alles nach Plan, denn bereits in der achten Spielminute gelang Luhmann mit einem herrlichen Treffer aus fast 30 Metern die frühe 1:0-Führung. Kurz darauf hatte Dinter nach klugem Zuspiel von Müller die Chance zu erhöhen, sein Schuss aus dann doch zu spitzem Winkel ging knapp am langen Eck vorbei. Nach einer guten Viertelstunde kamen die Gäste zum 1:1-Ausgleich durch Weise, der einen Abwehrschnitzer mit einem Schuss aus sieben Metern in den Winkel sicher abschloss. Aber nur zwei Minuten später konterte der VSV über Gebhart und Müller, dessen Querpass nutzte Dinter mit einem strammen Schuss neben den Pfosten zum 2:1. Auch hier war der Torhüter erneut chancenlos. In der Folgezeit wurde das Spiel der Heimmannschaft unnötig hektisch und es folgten immer wieder leichte Ballverluste, obwohl der VSV Feldvorteile besaß. Nach etwas mehr als einer halben Stunde Spielzeit hatte der VSV Büchig die Chance die Führung auszubauen. Luhmanns Flankenwechsel köpfte Dinter an den Querbalken und anschließend brachte Müller das Leder aus sehr naher Distanz nicht im fast leeren Gästetor unter. Im Gegenzug gelang den Gästen mit dem zweiten Torschuss der zweite Treffer. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr kam Gästespieler Steddin genau an der Strafraummarkierung zum Schuss und dieser landete unhaltbar neben dem Pfosten zum 2:2 im Büchiger Kasten. Die Begegnung plätscherte dann vor sich hin und wenn der VSV schnell nach vorne spielte wurde es gefährlich. Das passierte aber zu selten. In der 36. Minute gelang den Platzherren solch ein schneller Angriff und Dinter scheiterte am Gästekeeper.
Mit dem Wiederanpfiff des gut leitenden Referees wollte der VSV gleich die Gäste unter Druck setzen, was auch prompt gelang. Denn gerade war eine Minute gespielt lag Büchig zum dritten Mal in Front. Dinter nahm ein klasse Pass von Becker auf zog in den Gästestrafraum schloss mit einem beherzten Schuss ab. Der Gästekeeper verhinderte zwar einen Gegentreffer. Im Nachsetzen schoss Dinter einen VfB-Akteur an der die Kugel zum 3:2 ins eigene Tor abfälschte. Büchig zeigte sich gegenüber der ersten Hälfte aggressiver aber nicht in der Form der zuvor siegreichen Heimspiele. Dennoch diktierte man klar das Geschehen und Grötzingen hatte nicht mehr viel zu bieten und baute stark ab. Dennoch verpasste es die Becker-Elf den Sack zuzumachen, denn es boten sich schon einige gute Chancen. So scheiterten Pfattheicher und Dinter jeweils an der Fußabwehr des Gästetorhüters, der auch einen Pfattheicher-Freistoß mit viel Mühe zur Ecke parieren konnte. In der 66. Spielminute wagte der VfB seinen ersten Schussversuch in Hälfte zwei, der weit über Bichelhubers Kasten flog. Eine zweiter Schuss der Gäste landete ebenso weit neben dem Büchiger Tor. Büchig konnte diese Überlegenheit erst in der 81. Minute zur Entscheidung nutzen. Hulbe, der immer wieder über die rechte Seite weite Laufwege ging wurde genau am Strafraum gelegt. Den Freistoß zirkelte VSV-Spielertrainer Becker über die Mauer zum 4:2 ins gegnerische Netz. In den letzten zehn Minuten hatte die Heimmannschaft noch leichteres Spiel und es boten sich fast minütlich Chancen. Nach einem Solo von Rizki durch den Gästestrafraum konnte der Gästetorhüter dessen Schuss noch abwehren und Dinter schob anschließend das Leder zum 5:2 (85.). Gleich darauf scheiterte Rizki wieder am Torhüter und in der gleichen Minute war es noch einmal Rizki der den Ball aus 14 Metern neben den Pfosten setzte. In der 88. Spielminute gelang Dinter nach Doppelpass und leicht abgefälschtem Schuss aus 18 Metern der 6:2-Endstand.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Hulbe D., Haziri A. (63. Hessel Y.), Gebhart J., Müller J. (79. Rizki A.), Zeljko A., Pfattheicher J., Dinter M.

Tore: 1:0 (8.) Dinter, 1:1 (14.) Weise, 2:1 (16.) Dinter, 2:2 (32.) Steddin, 3:2 (46.) Dinter,
4:2 (81.) Becker, 5:2 (85.) Dinter, 6:2 (88.) Dinter
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4. Spieltag, 14. 9. 2008
FC Eggenstein - VSV Büchig 4:1 (0:1)
In einem schnellen temopreichen Spiel gewann der neue Tabellenführer am Ende verdient, wenn auch vielleicht mit einem Treffer zu hoch. Büchig spielte eine starke erste Halbzeit und ging früh (6.) durch Hessel in Führung. Zunächst wurde ein wuchtiger Müller-Kopfball nach einer Ecke auf der Torlinie gerettete doch Hessel staubte zum 0:1 ab. In der Folge war der Gast leicht feldüberlegen ließ im Abwehrbereich so gut wie keine Torchance zu und hatte selbst den einen oder anderen Konter gesetzt, die aber nicht ganz zwingend genug waren. Beide Teams boten den Zuschauern ein laufintensives Spiel mit packenden Zweikämpfen. So dauerte es bis zur 35 Spielminute ehe die nächste Chance zustande kam. Diese hatte Büchigs Müller nach einem Pass in die Spitze, doch sein Schuss aus 14 Metern ging neben das Tor. Kurz darauf (39.) die erste ganz gefährliche Situation für den FC nach einer Ecke, doch der VSV konnte noch rechtzeitig klären. Auf der anderen Seite hatte Zeljko noch einen Kopfball aussichtsreich neben den Kasten gesetzt (41.) und Pfattheicher verpasste um Haaresbreite alleine vor dem FC-Kasten ebenfalls per Kopf (44.). Dazwischen lag noch ein Gimmel-Distanzschuss aus gut 25 Metern der knapp am Büchiger Gehäuse vorbei zischte.
Nach dem Wechsel war der Gast noch nicht bei der Sache und wirkte unkonzentriert, was prompt durch die nun mit viel Druck spielenden Gastgeber ausgenutzt wurde. Ein schneller Angriff über die linke Seite, teilweise bedingt durch einen Platzfehler der Gierichs Abwehrversuch verhinderte, konnte Schneider eine flache Hereingabe schnell zum 1:1-Ausgleich verwerten (51.). Die Gäste produzierten nun zudem viele Abspielfehler durch ungenaues Zuspiel und brachten die Platzherren dadurch immer wieder gefährlich vor das eigene Tor. Von dem taktisch und disziplinierten Spiel der ersten Hälfte war beim Gast nicht mehr viel zu erkennen. So war es nicht verwunderlich, dass Eggenstein nach knapp einer Stunde auf 2:1 erhöhte. Wieder war es Schneider der freistehend aus elf Metern Bichelhuber keine Abwehrchance ließ und seine Farben auf die Siegerstraße brachte. Fast im Gegenzug scheiterte Zeljko am FC-Keeper und bei der anschließenden Ecke kam Gierich frei zum Kopfball der jedoch über das FC-Gehäuse zielte. Kurz darauf hatte dann noch Rizki eine Büchiger Schusschance von der Strafraumgrenze. Eggenstein machte weiter viel Druck und nutzte seine Chancen eiskalt aus. Zunächst konnte Bichelhuber einen scharf getretenen Flachschuss aus der Distanz noch abwehren, doch Ferrara schaltete am schnellsten und bugsierte das Leder zum 3:1 (69.) in Büchiger Tor. Spätestens jetzt war die Partie zugunsten des FC entschieden, der in der Schlussminute durch Gimmels Kopfballtreffer noch zum 4:1-Endstand kam. Das Spiel wurde von einem guten Unparteiischen geleitet.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Haziri A. (77. Hulbe D.), Hessel Y., Zeljko A., Gebhart J., Dinter M., Pfattheicher J., Müller J. (62. Rizki A.)

Tore: 0:1 (6.) Hessel, 1:1 (51.) Schneider, 2:1 (59.) Schneider, 3:1 (59.) Ferrara, 4:1 (89.) Gimmel

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3. Spieltag, 7. 9. 2008
VSV Büchig - Karlsruher SV 3:2 (0:1)
Eine interessante und spannende Partie boten beide Mannschaften den zahlreichen Zuschauern. Die Gäste begannen sehr stark und hatten bereits in den ersten Spielminuten zwei Chancen. Zunächst nahm Schifferdecker eine Hereingabe aus 14 Metern volley und zwang Büchigs Torsteher Bichelhuber zu einer Glanzparade. Eine Minute später war es Le Falher der aber aus zu spitzem Winkel am Fünfmeterraum das Außennetz traf. Die lauf- und spielfreudigen Gäste ließen zunächst dem VSV wenig Spielraum und sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Büchiger Tor. Dennoch bot sich der Heimmannschaft nach einem Konter eine erstklassige Chance. Nach Dinters Hereingabe legte Pfattheicher per Kopf das Leder Müller mustergerecht auf und dieser wurde aus kurzer Distanz am Torschuss gehindert. In der 27. Minute gelang den Gästen die nicht unverdiente Führung. Ein langer Flankenwechsel auf Le Falher wurde aus Büchiger Sicht mit einem Stellungsfehler unterschätzt und der quirlige KSV-Angreifer jagte das Leder aus halbrechter Position unhaltbar ins lange obere Toreck zum 0:1. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Pause, da es keine zwingenden Chancen mehr gab.
Mit dem Wiederanpfiff des hervorragenden Schiedsrichters, der mit der temporeichen und sehr fairen Begegnung keinerlei Probleme hatte, sorgte die Heimmannschaft für mehr Druck und Dinter spitzelte eine flache Freistoßhereingabe knapp neben das Tor. Vier Minuten später machte er es besser als er im Gästestrafraum aus 14 Metern den Ball unhaltbar im linken Eck zum 1:1 (54.) versenkte. Die Gäste antworteten aber recht schnell in dieser Drangperiode der Gastgeber. Allerdings wurde der zu diesem Zeitpunkt etwas überraschende Führungstreffer zum 1:2 (60.) durch einen eklatanten Deckungsfehler des VSV begünstigt. Der Doppeltorschütze des KSV, Le Falher, wurde völlig alleingelassen und konnte unbedrängt eine weite Flanke eiskalt ausnutzen. Aber auch die Freude der Karlsruher dauerte nur wenige Minuten. Dann schlug Routinier Müller mit einem fulminanten Schuss aus 19 Metern Entfernung genau in den linken oberen Winkel zum 2:2-Ausgleich (66.) zu. Die Partie wurde jetzt völlig offen und es ging munter hin und her. Im direkten Gegenzug war es erneut Le Falher der nicht eng genug markiert wurde und sein Schuss aus halbrechter Position landete am Außenpfosten. Die Gäste wurden jetzt wieder stärker und hatten eine weitere gute Möglichkeit durch Schifferdecker. Der KSV-Torjäger kam im Strafraum zum Schuss und Bichelhuber parierte glänzend mit einer Reflexabwehr und hatte anschließend Glück, dass die Kugel von der Latte ins Toraus flog. In der Schlussphase waren die Einheimischen wieder am Drücker. Nach einem hervorragenden Angriff bediente Dinter Pfattheicher mit einem klasse Pass in die Spitze, dieser düpierte seinen Gegenspieler, umspielte den Torhüter und schob den Ball zum viel umjubelten 3:2 (81.) ins Gästetor. In den beiden folgenden Minuten hatte VSV-Angreifer Dinter noch zwei gute Möglichkeiten. Zunächst traf er aus spitzem Winkel nur das Außennetz, zum anderen scheiterte er am Gästetorhüter. Am Ende blieb es beim knappen Erfolg der Gastgeber, die in der zweiten Halbzeit große Moral und Kampfgeist an den Tag legten und nach zweimaligem Rückstand gegen einen starken Karlsruher SV das Spiel zu ihren Gunsten drehten.

tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T., Reiß R. (46. Rizki A.), Haziri A., Gebhart J., Dinter M., Zeljko A., Pfattheicher J., Müller J. (73. Hessel Y.)

Tore: 0:1 (27.) Le Falher, 1:1 (54.) Dinter, 1:2 (60.) Le Falher, 2:2 (66.) Müller, 3:2 (81.) Pfattheicher
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2. Spieltag, 31. 8. 2008
FC West - VSV Büchig 3:1 (0:1)
Einen Rückschlag erlebte der mit einem Sieg in die Saison gestartete VSV Büchig beim Gastspiel in West. Anstatt eines möglichen Erfolges musste man die Punkte dem FC überlassen, der aufgrund großer Schützenhilfe des Referees anfangs der zweiten Hälfte die zu niedrige Büchiger Pausenführung drehte.
Schon in der vierten Minute bot sich Büchigs Angreifer Dinter eine Schusschance aus 20 Metern und nach anschließendem zögerlichen Verlauf war es zunächst der Gast der die nächste Gelegenheit hatte. Aber auch Zeljko zielte mit einem Schuss in Strafraumnähe am Kasten vorbei. Als die Partie lebhafter und schwungvoller wurde kamen die Platzherren zu ihrer ersten und bis dahin besten Chance des Spiels. Nach einer Unachtsamkeit in der Büchiger Abwehrreihe tauchte Schmitt plötzlich vor Bichelhuber auf der mit einer Glanztat die FC-Führung verhinderte. Anschließend hatte West mehr Spielanteile, da der VSV zu wenig für sein Spiel nach vorne tat. Erst nach gut einer halben Stunde kam der Gast wieder besser in die Partie und konnte sich gleich Chancen erspielen. Müller zielte aussichtsreich aber genau auf den Torhüter und zwei Minuten später (33.) sorgte ein schneller Gästekonter für eine Großchance. Dinter passte im Strafraum uneigennützig quer zu Müller, der alleine vor dem Torhüter an diesem scheiterte. Nun bekam Büchig mehr Oberwasser und schloss einen sehr gut vorgetragenen Konter zum 0:1 (41.) ab. Zunächst eroberte Zeljko auf Höhe der Mittellinie vehement die Kugel lief in Richtung Strafraum und bediente Dinter mit einem erstklassigen Zuspiel und dieser überlistete den Keeper zur Büchiger Führung. Die Gäste setzten nach und nur 120 Sekunden später leitete ein Konter über die rechte Seite die nächste große Chance für Büchig ein. Rizkis Hereingabe fand den mitgelaufenen Luhmann, doch dessen Abnahme 13 Meter vor dem Torhüter landete im Seitenaus. Und wiederum nur zwei Minuten danach besaß Müller eine weitere 100prozentige Möglichkeit als er von Dinter bediente wurde und alleine vor den Torhüter den Ball über diesen hinweg knapp neben den Kasten setzte. Dieses nicht ausnutzen bester Chancen war auch ein Grund für die Niederlage. Denn anstatt einem 0:2 oder möglichem 0:3 stand es nur 0:1.
Nach dem Wechsel sorgte ein Elfmetergeschenk des bis dahin eigentlich guten Referees für den Umschwung. West's Früh düpierte Becker in Bocksprungmanier, kam zu Fall und bekam einen lächerlichen Strafstoß zugesprochen. Diesen ließ sich Carrasco nicht nehmen und verwandelte sicher zum 1:1 (48.). Anschließend hatte Rizki auf Büchiger Seite genau auf den Torhüter gezielt und ein leichtsinniger Ballverlust in der eigenen Hälfte führte zu einem weiteren Strafstoß für den FC. Früh tankte sich in den Strafraum und wurde von zwei Büchigern in die Zange genommen, sodass es nun einen berechtigten Strafstoß gab. Diesen verwandelte Karasu ebenfalls sicher zum 2:1 (58.). Vier Minuten später die Entscheidung. Nach einem weiten Torhüterabschlag gewann Früh den Zweikampf, scheiterte an Bichelhuber, stoppte für alle offensichtlich den abprallenden Ball mit der Hand und schob zum 3:1 ein. Und der eigentlich gut postierte "Unparteiische" wollte nichts gesehen haben und erkannte diesen nicht regulären Treffer an. Die Büchiger Moral war nun sichtlich gebrochen, nach dieser turbulenten Anfangsviertelstunde der zweiten Halbzeit. Dennoch hätte man sich etwas mehr Aufbäumen auf Seiten der Gäste gewünscht. West verwaltete den Vorsprung und Büchig konnte sich kaum noch in Szene setzen. Bis zum Schlusspfiff gab es auf beiden Seiten kaum noch Strafraumszenen die zu Chancen führten. Am Ende trauerte der VSV den vergebenen Chancen vor dem Seitenwechsel nach und ärgerte sich über die Fehlentscheidungen die dem Spiel die Wende brachten.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Luhmann L., Becker S., Gierich T. (79. Römer C.), Haziri A., Hessel Y. (70. Hulbe D.), Zeljko A., Rizki A, Dinter M., Pfattheicher J., Müller J.

Tore: 0:1 (41.) Dinter, 1:1 (48.) Carrasco (FE), 2:1 (58.) Karasu (FE), 3:1 (62.) Früh
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1. Spieltag, 24. 8. 2008
VSV Büchig - DJK Daxlanden 5:1 (1:1)
Perfekter Saisonauftakt des VSV Büchig mit seinem neuen Spielertrainer Siegfried Müller. Durch eine überragende zweite Halbzeit konnte der VSV den wichtigen Sieg im ersten Spiel feiern. Dennoch war es im ersten Abschnitt ein hartes Stück Arbeit, denn die Gäste aus Daxlanden erwiesen sich als robustes, lauf- und zweikampfstarkes Team das dem VSV in der DJK-Hälfte wenig Spielraum ließ und die Räume durch viel Laufarbeit eng machte. Und dies nach der frühen Gästeführung durch einen Kopfballtreffer von Kolodziej nach einer Ecke und Abstimmungsproblemen beim VSV um so mehr. Dennoch boten sich der Platzelf Möglichkeiten. So scheiterte Pfattheicher mit einem Freistoß am Gäste-Keeper Polakatsidis, der allerdings Mühe hatte. Ein Kopfballaufsetzer von Müller war ebenso die Beute des Gästekeepers. Die zweite Chance Daxlandens des gesamten Spiels resultierte aus einem Freistoß in Strafraumnähe den VSV-Torhüter Bichelhuber glänzend um den Pfosten lenkte. Anschließend sahen die Zuschauer eine zerfahrene Partie mit vielen Zweikämpfen. Mit dem besten Angriff des VSV im ersten Abschnitt folgte das wichtige 1:1 (40.) noch vor dem Seitenwechsel. Müllers Pass in die Tiefe zu Dinter schloss dieser erfolgreich zum 1:1-Ausgleich ab. Eine Minute vor dem Pausenpfiff bot sich Müller noch eine Kopfballgelegenheit nach einer Hereingabe des fleißigen Reiß.
Sofort nach Wiederanpfiff übernahm der VSV die Initiative und spielte eine Halbzeit lang nur nach vorne und übte viel Druck auf die Gäste aus. So hatte Dinter bereits in der 46. Minute des 2:1 auf dem Fuß, doch er zögerte zu lange mit dem Abschluss. Zwei Minuten später dezimierten sich die Gäste selbst durch eine Gelb-Rote Karte für Smolik selbst und dadurch profitierte auch der VSV. Büchig drängte permanent auf die Führung. Diese folgte auf eine herrliche Kombination zwischen Zeljko, Müller und Pfattheicher. Letzterer wurde glänzend bedient und sein Schuss ins lange Eck aus neun Metern bedeutete das 2:1 (53.). Büchig hielt den Druck aufrecht und die Gäste bauten mit zunehmender Spieldauer kräftemäßig immer mehr ab. In der 67. Spielminute gelang Büchig die Vorentscheidung bei einem schnellen Angriff über die linke Seite in Überzahl. Luhmanns Hereingabe bugsierte Müller unhaltbar per Kopf in den DJK-Kasten zum 3:1 (67.). Gegenangriffe der DJK hatten mehr als Seltenheitswert und so etwas wie Chancen bot sich den Gästen nicht. Den nächsten Treffer leitete Dinter ein, der zunächst am gut reagierenden Torhüter scheiterte und den Abpraller staubte Rizki aus fünf Metern zum 4:1 (74.) ab. Drei Minuten später parierte der DJK-Torhüter einen 20-Meter-Hammer von Zeljko klasse und wiederum nur 120 Sekunden später knallte ein Pfattheicher-Schuss aus 18 Metern an den Pfosten. Den Schlusspunkt einer einseitigen Begegnung in der zweiten Halbzeit setzte Rizki mit dem 5:1 (85.) per Kopf.


tl_files/vereinslogos/vsvbuechigklein1.jpgAufstellung:
Bichelhuber D., Becker S., Reiß R. (68. Hessel Y.), Haziri A., Luhmann L., Rizki A, Dinter M.
(85. Stieber C.), Müller J. (75. Schokatz S.), Zeljko A., Pfattheicher J., Gierich T.

Tore: 0:1 (8.) Kolodziej, 1:1 (40.) Dinter, 2:1 (53.) Pfattheicher, 3:1 (67.) Müller, 4:1 (74.) Rizki, 5:1 (85.) Rizki

Gelb-Rote Karte: Smolik (48.)

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